Sein

Das Leben

fließend in den Augenblick

umwoben von Liebe.

Bewusst und achtsam

das Leben vereinend

zum Sein.

Miteinander verbunden

strahlend im Universum

wissend

dass alles Leben eins ist.

Im Gleichklang durch das Leben

Uns Menschen stehen im Leben oft wichtige Richtungsänderungen bevor. Aus unseren Gefühlen entspringen Projekte, welche uns stärker mit unserem Sein verbinden. Wir kommunizieren mit Leuten, die ihre eigene Meinung und Vorstellungen haben. Wir neigen dann dazu, die Situation zu bewerten, zu verstehen, warum genau dieser Vorschlag unseres Gegenübers gemacht wurde. Und bemerken dabei, dass die Situation nicht im Gleichgewicht bleibt.

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Könnten wir aber die Polaritäten in der Mitte bewahren, würden sich die gegenseitigen Ideen von alleine in das ausgeglichene Zentrum verschieben und die Situation veränderte sich entsprechend, sodass es für beide Seiten gut wäre. Wir halten uns in unserem Leben hauptsächlich immer in einer Polarität auf, der für uns schönen, positiven Seite. Die Erlösung zu spüren, dass es uns freisteht, auch die andere Seite bewusst und aufmerksam zu betrachten, kann ein großes Erlebnis für uns sein.

Der Mensch als Schöpfer seiner eigenen Realität

An diesem Punkt unserer Lebensreise erfahren wir, wie wichtig es ist, im Gleichgewicht mit uns selbst und mit dem Atem des Lebens zu sein. Dieser Zustand beeinflusst unsere Wahrnehmung, Gewohnheiten, Ängste und Glaubenssätze. Dadurch sind wir dann Schöpfer unserer eigenen Realität und öffnen das weite Tor zu einem erfüllten Leben.

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Wir brauchen nicht mehr mit unserer Vergangenheit zu hadern. Die Vergebung, auch für uns selbst, hat eine ungeheure Kraft. Allen Menschen wurde bereits vergeben, dennoch werden wir beschuldigt und bestraft. Immer wieder wird uns aufgezeigt, was richtig und was falsch sein soll. Wenn wir uns zuerst selbst vergeben, für die schlechten Dinge, welche in unseren Gedankenmustern verankert sind, finden wir dann die Erlösung in der Polarität des Lebens. Dann können wir allen Menschen vergeben und alles ist gut.

Die Angst vor der Vergänglichkeit

Zum Gleichgewicht gehört auch der Umgang mit der Angst der Menschen vor der Vergänglichkeit. Dieser Angst, dass alles enden könne. Aber der physische Tod ist nur ein Schlaf und das Sein immer allgegenwärtig. Der Mensch soll den Lebenspuls in seiner Gesamtheit spüren, ohne ängstlich zu sein, dann kann er sich verwirklichen und eins mit dem Leben sein. Den Atem bewusst spüren, immer in der Mitte sein und im Jetzt leben. Die Stille erfüllt sich dann in der Leere und das führt zur Harmonie.

Mehr #Gedichte und Erzählungen vom Autor Rolf J. Kohler in seinem Buch "Das Leben braucht keine Zeit". #Poesie #Lyrik