Seit heute heisst es wieder "Auf zur #Wiesn", denn das größte Volksfest der Welt ist offiziell eröffnet!

Heute, am 17.September hat  Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) das erste Fass Bier mit zwei Schlägen Bier angezapft. und trotz des schlechten Wetters strömen Hunderte von Besucher auf das Gelände.

Bis zum 3. Oktober können auf der Theresienwiese in #München Millionen Gäste und Bierfreunde aus aller Welt aufeinander treffen. Doch zu welchem Wiesn-Hit werden sie am liebsten schunkeln?

Was macht einen guten Wiesn-Hit aus?

Im Grunde ist es bei einem Wiesn-Hit doch so: Man kann proben so viel wie man möchte, doch was dann wirklich Hit-Potential hat entscheiden die Oktoberfest-Besucher selber im Bierzelt.

Dieses Jahr werden vor allem die folgenden Lieder gehandelt: „Hulapalu“ von Andreas Gabalier und „Ham kummst“ von Seiler und Speer. Auch der „Gloana Bauer“ von Gstanzlsänger Riegler Hias könnte durchaus die Menge begeistern.

Besonders Andreas Gabalier hat sich als "Volks Rock' n 'Roller" einen Namen gemacht und ist im November bei MTV Unplugged zu sehen. Unterstützt wird er von einem fünfzigköpfigen Ochester und Gästen wie Gregor Meyle oder Xavier Naidoo.

Doch es gibt auch noch weitere Anwärter für den Oktoberfest-Song  des Jahres. So favorisieren einige Hörer  Mallorca-Hits wie„Johnny Däpp“, „Mallorca“ von Mia Julia und „Die Nacht von Freitag auf Montag“ von Peter Wackel. Aber auch der Ohrwurm "Atemlos durch die Nacht" von Helene Fischer soll immer noch ganz oben auf der Liste stehen.  Aber welche Kriterien muss so ein Song eigentlich erfüllen?

Zum einen sollte er natürlich nicht unbekannt und am besten am Takt zu erkennen sein. Da das Wiesn Publikum es gerne gemütlich hat, sollte er keinesfalls zu nervig sein. Am Ende ist eine gute Mischung ganz entscheidend: etwas volkstümlich und traditionell, und gerne auch ein bisschen schrill, aber nicht zu albern.

Wie sicher ist die Wiesn?

Nach dem Amoklauf von München und diversen weiteren Anschlägen wurden die Sicherheitsvorkehrungen stark verschärft. So ist es zum Beispiel verboten, dass die Besucher größere Taschen und Rücksäcke, die mehr als drei Liter fassen, mit auf das Festgelände nehmen. Beim 183. Oktoberfest wird Sicherheit noch größer als sonst geschrieben: Die Theresienwiese ist zum ersten Mal komplett abgesperrt. Auch die Ein- und Ausgänge werden scharf kontrolliert- Bis zu 600 Beamte sind im Einsatz, rund 100 mehr als in den Vorjahren.

Was es sonst noch zu beachten gibt? Zum einen sind da die gestiegenen Bierpreise: 10,53 Euro soll die Maß (ein Liter) dieses Jahr im Durchschnitt kosten und zum anderen ist es ratsam das Volksfest, sofern man kann einfach mal unter der Woche zu besuchen, wenn es nicht ganz so überfüllt ist.

#AndreasGabalier