• Gedanken und Gefühle können auf Distanz außerhalb des Körpers gemessen werden Das vielleicht abenteuerlichste Gepäckstück unserer Reise ist gleich auf mehreren Ebenen phantastisch und doch wundern wir uns nicht darüber, wenn es uns im Alltag erreicht. So gibt es kaum einen Menschen, der den dubiosen 6. Sinn grundsätzlich ausschließt, ohne diesen aber näher definieren zu wollen. Doch wollen wir hier nicht mit Alltagsweisheiten um uns werfen. Kehren wir also auf ein sicheres Fundament zurück. Einer der ersten, die den 6. Sinn bei Lebewesen nachweisen konnten war der amerikanische Hypnoseexperte und Bewusstseinsforscher Cleve Backster, der bereits in den 60er Jahren zweifelfrei nachweisen konnte, dass Pflanzen auf Gedanken und Emotionen reagieren, selbst wenn man sich in einem anderen Raum aufhält. Backsters Experimente (mit denen wir uns im Laufe unserer Reise noch im Detail auseinandersetzen wollen) sind über die Jahre von zahllosen Wissenschaftlern überprüft worden und haben auch in anderer Form auf spektakuläre Weise diese Forschungsergebnisse bestätigt. Ähnliche Phänomene von Fernwahrnehmungen sind mittlerweile nicht nur bei Pflanzen, sondern auch bei Tieren und - im statistischen Bereich - beim Menschen nachgewiesen. (Auch dazu kommen wir natürlich noch) Die Probanden jener Experimente zeigten eindeutige physische Reaktionen auf gedankliche oder emotionale Informationsübermittlung. Diese Art der Fernkommunikation funktioniert auch nachweislich nicht mittels elektromagnetischem Licht, da viele dieser Experimente unter elektromagnetischer Abschirmung stattgefunden haben. Die letzte unserer Grundthesen ist somit ergänzt um die folgende Aussage: Ein Teil unseres Bewusstseins hat einen Zugang zu einer Welt, jenseits der unseren (des elektromagnetischen Spektrums), einer bislang unsichtbaren, unerforschten, womöglich „dunklen“ Welt (Punkt 1), die man offiziell nicht einmal mit den sensibelsten, technischen Geräten aufspüren kann.
  • Diese drei Aussagen sollen also unser Handgepäck sein. Unser Werkzeug, mit dem wir erforschen, was uns auf unserer Reise begegnet. Sie werden uns dabei helfen, das Weltbild der Zukunft zu verstehen. Wenn Sie dieses Gepäck nicht tragen wollen, nicht einmal eines kleinen Abenteuers in die Welt der Möglichkeiten zuliebe, dann ist unsere Reise hiermit vorbei. Alle anderen darf ich nächste Woche herzlich zu unserem ersten Forschungsaufenthalt einladen: Hypnose, Unterbewusstsein und die Matrix.

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