Ein aufgebrachter Vater trat auf Facebook an die Öffentlichkeit. Er postete ein Schreiben, in dem die Ethiklehrer angehalten wurden, die Kinder der Grundschule Garmisch-Partenkirchen ein islamisches Gebet abwechselnd auf Deutsch und Arabisch in einem ökumenischen Gottesdienst vorzutragen. Der Gottesdienst fand bereits am 15.09.2016 statt, doch kam der Skandal erst dieser Tage ans Licht. 

Zwangsislamisierung im Gange

Dies ist nicht der erste Fall, in dem Schüler gezwungen wurden, sich dem #Islam anzunähern. So machte die Graf-Konrad-Grundschule in Eving das Ramadan-Fest zu einer Pflichtveranstaltung für alle Schüler, ohne Rücksicht auf deren Religion. Eine Protestaktion wurde von der durch die #Schule gerufene Polizei aufgelöst, mit der Begründung, es bestünde Gefahr für die öffentliche Ordnung. 

Zu einem Moscheebesuch wurden die Schüler einer Geographielehrerin gezwungen. Die Schulleitung erklärte den Besuch zu einer Pflichtveranstaltung, als Eltern Einwände erhoben, dass dies in den Religionsunterricht gehöre und sie nicht damit einverstanden seien. Auch ihr Vorschlag, die Kinder für diesen Tag in eine Parallelklasse zum Unterricht zu schicken, wurde ausgeschlagen. Stattdessen erhielten die Eltern der säumigen Kinder ein Bußgeldverfahren, weil sie „nicht genügend für den Schulbesuch ihres Kindes gesorgt“ hätten.

Auch im Ausland

John and Melissa Wood verklagten die La Plata High School in Maryland, weil diese ihre Tochter gezwungen hätten, die Shahada zu rezitieren, das muslimische Glaubensbekenntnis. Das Aufsagen eines Nicht-Moslems von "Ich bezeuge: Es gibt keinen Gott außer Allah und ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist" reiche aus, um zum Islam überzutreten. Auch dort wurde es der Schülerin nicht gestattet, an alternativem Unterricht teilzunehmen, auch wenn es gegen ihre Religion gehen würde.

Subtiler versuchte es die Riverhead High in Staunton Virginia. Dort sollten die Schüler in einem Kalligraphie-Kurs das muslimische Glaubensbekenntnis nachzeichnen. Dies verursachte jedoch einen solch großen Shitstorm bis hin zu Morddrohungen, dass sämtliche Schulen von Virginia County für einen Tag geschlossen blieben.

Subtile Zwischenschritte

In Deutschland gehen manche Kitas kleinere Schritte. Statt den nicht-muslimischen Kindern den Islam aufzuzwingen, wird den christlichen Kindern ihre christliche Grundlage und ihre deutsche Kultur schrittweise abgenommen. Weihnachtsfeiern werden zu Winterfeiern, Ostern wird zu einem Frühlingsfest und um die muslimischen Kinder nicht mit Schweinefleisch zu kontaminieren, ist es in den Kitas verboten.  #Islamisierung