Ein 17 jähriger Somalier fuhr nachts mit der S-Bahn durch Berlin und hörte dabei Musik über sein Handy. Den anderen Fahrgästen war sie zu laut, so dass ein 39 Jahre alter Berliner den Einwanderer aufforderte, sie leiser zu drehen. Der Somalier lachte ihn jedoch nur aus und erwiderte:"Ich darf das. Ihr habt mich eingeladen."

Darauf schlug der Berliner ihm mit der flachen Hand gegen die Schulter. Die Bundespolizei wurde alarmiert und leitete ein Strafverfahren gegen den 39 jährigen wegen Körperverletzung ein. Der Afrikaner kam ins Krankenhaus, da er über Schmerzen in der Schulter klagte. 

Asylant rastet aus

Im Krankenhaus verlor er die Beherrschung und beschimpfte und bespuckte das Krankenhauspersonal, so die Mitteilung der Bundespolizei. Zusätzlich beschädigte er einen Streifenwagen. Der Asylant ist der #Polizei bereits wegen anderer Straftaten bekannt.

Sonderrechte für Asylanten?

Diese Einstellung der Einwanderer, dass sie in Deutschland Sonderrechte hätten, weil sie "eingeladen" wurden oder "Gäste" seien, findet sich in letzter Zeit häufiger. 

So bekamen Polizisten bei der Chaosnacht an Silvester in Köln zu hören:"Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen“. Viele wurden zurechtgewiesen oder bekamen Platzverweise, die jedoch ignoriert oder mit respektlosem Verhalten erwidert wurden, wie dem Zerreißen ihrer Aufenthaltstitel mit einem Grinsen und den Worten:"Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen.

In der Stadt Waldenburg sah sich der Bürgermeister Bernd Pohlers in der Pflicht, die Wahrheit über die Vorgänge mit den dort untergebrachten #Asylanten zu berichten. Um der Langeweile im Heim entgegen zu wirken, wurden Arbeitsgelegenheiten für sie geschaffen, zu einem Stundenlohn von 1,05 Euro. Es wurde Arbeitskleidung besorgt und die Asylanten zu den Arbeitsplätzen gefahren. Doch nach wenigen Tagen weigerten sie sich, zur Arbeit zu gehen. Sie waren der Meinung, Gäste von Angela Merkel zu sein und Gäste müssten nicht arbeiten. Wenn sie die Arbeit wieder aufnehmen würden, dann nur zu dem gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro die Stunde. Eine Einigung war selbst mit Dolmetschern nicht möglich.  #Flüchtlinge