In der Huffington Post erzählt eine erfahrene Erzieherin, wie sich das Leben im Ruhrgebiet in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Gastarbeiter kamen, um in den Zechen zu arbeiten. Als der Kohleabbau zu Ende ging, konnten sie die Arbeiterwohnungen zu sehr günstigen Preisen erwerben und holten ihre Angehörigen nach. So hat sich Herne im Laufe der Jahre in ein türkisches Ghetto verwandelt. Alles ist jetzt türkisch: Friseure, Cafes, Bäckereien, Fahrschulen etc.

Surrealität in christlichem Kindergarten

Von 75 Kindern in diesem christlichen Kindergarten sind 65 #Muslime. Das führt zu Problemen zwischen den Religionen, Gebräuchen, Kulturen und persönlichen Freiheiten. So sei das Essen immer ein Problem. Die Erzieherinnen müssten ständig penibel darauf achten, dass kein muslimisches Kind etwas isst, das Schweinefleisch enthält, denn würde dies einmal passieren und herauskommen, wäre die Hölle los. Dann gäbe es Stress von den Eltern und teilweise sogar von den Behörden. Die Leitung wollte es sich schon einmal einfacher machen, in dem das Essen auf vegetarisch umgestellt werden sollte, aber da gingen die Eltern auf die Barrikaden, christliche wie muslimische. Aber selbst dann hätte es noch Schwierigkeiten gegeben. So mussten sie schon Gespräche mit einem Imam führen, ob muslimische Kinder Apfelsaft trinken dürften, denn man müsse die Unterschiede in der Fermentation beachten.

Türkische Kinder sind nicht behindert

Erzieherinnen erkennen, ob Kinder körperlich oder geistig behindert sind doch die meisten türkischen Väter wollten diese Diagnose nicht akzeptieren. Sie nähmen die Kindergärtnerinnen nicht für voll und würden ihnen gegenüber sogar sehr beleidigend werden, wenn sie es wagten, ihr Kind als nicht perfekt anzusehen. Vor allem aber unterließen es die Familien, einen Antrag auf einen besonderen Förderbedarf für das Kind zu stellen, damit seine Defizite mit einem eigenen Erzieher gemindert werden könnten.

Mütter in Wohnung eingekapselt

Die Mütter der türkischen Kinder könnten kaum Deutsch, dürften nicht mit den Erzieherinnen reden und hätten keine Entscheidungsgewalt. Sie wären hauptsächlich zu Hause und hätten daher oft keine Ahnung, wie ein Kind angezogen sein müsste, um draußen spielen zu können.

Verlorene Kinder

Die Kinder wären von Geburt an verloren. Sie wüchsen in einem türkischen Ghetto auf, in dem nur türkisch gesprochen würde, in dem nur die türkische Kultur herrsche. Empathie würde ihnen zu Hause abtrainiert, was sich dann auf dem Spielplatz zeige, wo sie erschreckend hart zuschlagen und treten würden, auch dann noch, wenn der andere weint. Deutsch würden sie zum ersten mal im Kindergarten kennenlernen. Doch reiche das nicht aus, um ihnen genügend Sprachkompetenz zu vermitteln. In der Schule müssten sie dann plötzlich Deutsch können und werden auf Deutsch geprüft. Die Folgen seien unweigerlich schlechte Noten und das Gefühl, keine Chance gehabt zu haben. Manche würden später in einem Familienbetrieb Arbeit finden, die meisten würde jedoch Arbeitslosigkeit erwarten.

Das hat aber alles nix damit zu tun, dass sie Türken sind, sondern Deutschland hat versagt

So die Meinung der Schreiberin, sondern damit, dass die Strukturen so festgefahren seien und Deutschland versagt hätte. Unser Land hätte einfach alles laufen lassen, statt sich um die Leute zu kümmern. Eine Ghettobildung müsse zukünftig verhindert werden und zwar durch wahres Multi-Kulti. So müsse dann Deutsch gesprochen werden, damit die verschiedenen Ethnien sich verständigen könnten und es gäbe dann keine dominierende Mehrheit mehr.

Hier mein Kommentar dazu:

Schon wieder soll Deutschland schuld sein. Deutschland soll immer schuld an allem sein. Es ist nie die Schuld der Anderen. DOCH! Gerade an dieser Schilderung, wie es in einem türkischen Ghetto in Deutschland zu geht, zeigt sich, dass es die Schuld der Menschen mit ihrer Kultur und Religion ist. Sie haben es in der Türkei nicht geschafft und versagen hier wieder. ES IST NICHT DIE SCHULD DEUTSCHLANDS!!! #Türken #Islam