Wetter ist Thema Nummer Eins beim Smaltalk,

etwa morgens beim Brötchenholen. Durch den #Klimawandel müssen wir uns nun an neue Wetterbegriffe gewöhnen, mit welchen man dann im Büro aber beeindrucken kann: Starkregen, Blitzhochwasser, Unwetterzelle usw. Ganz besonders auf den Busch klopfen kann man, wenn man die neuen Wolkenformen benennen kann: Undulatus Asperatus - eine Wolkenform wie aus einem Horrorfilm. Asperatus ist der inoffizielle Name einer eigentlich seltenen Wolkenformation. Der Begriff wurde 2009 aber zur Aufnahme in den Internationalen Wolkenatlas der World Meteorological Organization vorgeschlagen, weil diese Wolkenform jetzt häufiger zu sehen ist.

Während man früher "bunte Wolken" mehr als Nordlichter kannte, sehen wir heute weltweit "bunte Wolken". Ein Phänomen, das auch zu sehen war, als im Weltall A-Bomben zu Versuchszwecken getestet wurden. Der Klimawandel sei heute jedoch an den bunten Wolken schuld. Dieser muss für andere Ereignisse auch herhalten, wie etwa diese Blitzhochwasser, wo in wenigen Minuten oft sintflutartige Regenmengen zur Erde prasseln. Wolkenbruch nannten wir es in meiner Kindheit. Solche Starkregen können die Kanalisationen nicht verkraften und in Berlin laufen die Aufhaltbecken über, so dass das Wasser in die Flüsse gelangt, wo dann Fische massenhaft sterben!

Tornados gibt es auch schon immer, erzählt man der verwunderten Bevölkerung - über 50 jährlich in Deutschland. Heute hat aber jeder ein Handy und stellt diese Ereignisse auf youtube ein, so dass ein falscher Eindruck entsteht.

In Nordamerika dachte man in den letzten Jahren aber bald schon an "Liebesgrüsse aus Moskau", als der Schnee nicht mehr in Flocken vom Himmel schneite, sondern als Walze von der Seite heranrollte. Dies sei aber ein sogenannter "Lake Effekt" und auch nicht ungewöhnlich.

Wenn also die oberste Klima-Instanz, der IPCC, das Intergovernmental Panel on Climate Change, der Weltklimarat der Vereinten Nationen, die Menschen vor dem Klimawandel warnt, werden bestimmte Phänomene dann wieder als eigentlich bekannt und normal dargestellt. Jedenfalls kannten selbst ältere US-Bürger die Schneewalze so nicht.

Das Klima zieht seine Kreise ohnehin in größeren Zeitabschnitten, die ein Menschenleben weit überschreiten. So wissen wir heute, dass vor Urzeiten enorme Klimarveränderungen stattfanden - ganz ohne Menschheit. Auch auf Nachbarplaneten ändert sich das "#Wetter" dramatisch, wie auf der Venus in den letzten Jahrzehnten gesehen. Die Sonne und ihre Plasmastürme seien da maßgeblich beteiligt. Allerdings sagte nun wieder ein Wetterexperte, am Klimawandel der Erde sei die Sonne nur marginal beteiligt. Hört, hört!

Aber so ganz einig sind sich die Experten ohnehin nicht. Während führende Köpfe beim IPCC Klimaleugner gar zerquetschen möchten, sind über dreitausend andere Experten der offiziellen Klimatheorie entgegengetreten. Das IPCC ist schon mehrfach auf falsche "Propheten" hereingefallen. Dazu muss man wissen, dass je nach Interessenlage die Oberhoheit zum Thema Klima heiß umstritten ist.

Alleine die Großindustriellen Gebrüder Koch sollen Millionen investiert haben, um ihre Version zu pushen. Der Bürger sitzt hier gehörig in der Experten- bzw. Lobbyfalle.

Wie dem auch sei, wir werden ja sehen, was der Klimawandel alles noch bringt. Schlaumeier verdienen daran immer - egal, ob gutes oder schlechtes Wetter - Wetterderivate heißt das Zauberwort. In Kombination mit Optionsscheinen auf Nahrungsmittel, wie die Weizenernte, kann man fette Profite machen.

Auf zu anderen Planeten?

Wetter und Klimawandel gibt es dort auch. Auf dem Mars soll es einen außergewöhnlich hohen CO² - Gehalt der Atmosphäre geben. Das sei sehr gut, meinte neulich ein Experte, denn dann könnte man den Mars besser und schneller begrünen, weil die Pflanzen so besser wachsen. Für die Erde soll das CO² aber ein Schrecken sein, denn 0,038 Prozent CO² sind in der Luft - Wahnsinn! Ob es unter Trump überhaupt noch einen Klimawandel geben wird, bleibt abzuwarten!