Die Polizei fahndet laut Medienberichten nach einem Verdächtigen, der aus Tunesien stammt und einem islamistischen Netzwerk angehören soll.

Knapp zwei Tage nach dem Anschlag von Berlin fahndet die Polizei laut Medienberichten zufolge nach einem neuen Verdächtigen.

”Spiegel Online„ und die ”Bild-Zeitung„ melden, dass es sich um einen Tunesier handeln soll. Er soll mehrere Pässe mit unterschiedlichen Identiäten besitzen und Anfang 20 sein.

Weiter heißt es, der Mann sei Teil eines größeren islamistischen Netzwerkes.

Mehreren Berichten zufolge fanden die Ermittler in dem Lastwagen, mit dem die Tat begangen wurde, ein Ausweisdokument - Offenbar eine Duldungsbescheinigung.

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Nach weiteren Berichten hat der polnische Fahrer des Lastwagen bis zum Anschlag gelebt. Laut Obduktion soll er nach Eintreffen der Rettungskräfte an den Folgen einer Schussverletzung gestorben sein.

Sie wurde nach Angaben der “Allgemeinen Zeitung" aus Mainz im Kreis Kleve in Nordrhein - Westfalen ausgestellt.

Bundespräsident Gauck besuchte einige Verletzte in einem Berliner Krankenhaus und übermittelte ihnen die Anteilnahme des ganzen Landes.

Zudem beanspruchte der Islamistische Staat ISIS den Anschlag von Berlin auf sich.

Laut der Polizei von Berlin werde man alles Menschen mögliche tun um diesen Anschlag aufzuklären.

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