Politische Ereignisse verlaufen keineswegs linear, sie unterliegen einer ständigen Hetzjagd nach bestmöglichen Rezepten, die ##Welt für ihre Zwecke auszunutzen. Das weiß man nicht erst seit den alten Griechen, in der Menschheitsgeschichte tummelte sich beispiellos ein Expandieren, seitdem Völker sich aus unterschiedlichen Gründen aufmachten, ihre Terretorien abzustecken, die #Welt zu erobern.

Geschichtsunterricht mag uns die Augen öffnen, in wie weit politische Zusammenhänge ihre zwangsläufige Bedeutung erhalten, selbst bei unterschiedlicher Interpretation bis hin zur Geschichtsfälschung selbst. Eine landläufige Meinung oder Überzeugung enspricht zumindest einem gegenseitigen Konsens, Basis einer fruchtbaren Diskussion.

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Jedoch tauchen erhebliche Bedenken auf bei zunehmend bewußt gestreuter Manipulation, die sich ewiggestrige Nationalisten auf ihre jeweiligen Fahnen schreiben, Mauern in den Köpfen kaum eine Möglichkeit bieten, ein friedfertiges Miteinander zu garantieren.

Mit Trump ein neues Zeitalter beginnt?

Keines abwegig, selbst wenn Marine Le Pen meint, sie würde an dieser Entwicklung wesentlich partizipieren. Da möchte man viel eher düstere Szenarien interpretieren, die einem Zusammenbruch der Zivilistaion äußerst nahe rücken, oder?

Ausgerechnet mit Donald Trump meinen Rechtspopulisten, einen fähigen Kandidaten gefunden zu haben, der ihrem Kurs zweckdienlich zur Seite stehen möge. Das beginnende Trauerspiel in den USA nimmt scharfe Konturen an nach diesem schmutzigen Wahlkampf, der Übergangszeit bis zur Vereidigung dieses 45.

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Präsidenten. Schon sammeln sich weltweit keineswegs zufällig hunderttausende #Menschen, um gegen ihn zu protestieren, ihren Unmut zu artikulieren. Vergessen wir nicht, wer die Flüchtlingsströme in erster Linie zu verantworten hat, kein Assad in Syrien, sondern die Politik der ##USA selbst, Rechtspopulisten pflegen ihren Rassismus dabei, Künstler haben bessere, vor allem humane Antworten parat.

Die EU am Pranger - Nationalismus ein Garant für erneute Kriege

Eine kritische Auseinandersetzung mit der #EU fand jahrelang statt, derweil Brüssel stur seinen Weg ging, Proteste gegen den Vertrag von Lissabon halfen nicht hinweg, die Monopolstellung dieser #EU selbst in Frage zu stellen, viele fühlten sich daher zurecht übergangen.

Aber eine Rückkehr des Nationalismus solle es jetzt auf einmal richten? Nichts dazugelernt aus den vergangenen Jahren des letzten Jahrhunderts, in dem zwei Weltkriege die Zuspitzung nationalistischer Verfeindungen auf europäischen Boden in ihrer ganzen Tragweite verdeutlichten? Um jetzt erneut denselben Argumenten wie den einstigen Rattenfängern auf den Leim zu gehen? Wer ihnen folgt, übersieht die aufkeimenden Haßbilder, die wieder Kriege auch in Europa ermöglichen.