Am Flughafen im Urlaubsort Fort Lauderdale im US-Bundesstaat Florida ist es am 06.01.2017 zu einer Schießerei gekommen. Dabei fielen mehrere Schüsse. Laut Polizeiangaben wurden gestern kurz nach der Tat 8 Verletzte und 5 Tote bekannt gegeben. Heute heißt es, es gäbe dutzende weitere Verletzte. Laut der zuständigen Polizei, gäbe es weitere 35 Opfer. Dies meldete der US Broward County Sheriff auf seiner Twitter Seite. Die Ermittlungen nach Verletze und Tote laufen natürlich weiterhin. Man hoffe natürlich nicht auf weitere Verletzte und Tote. Das FBI geht derweil nicht von einem Terrorakt aus, so meinte es US Senator des Bundesstaates Florida Marco Rubio.

Werbung
Werbung

Das FBI ist sehr bestürzt über diese grauenvolle Tat. Man hatte die Sicherheit bis auf das Größte verschärft.

Dass es nun auch in einem Touristenort, wie es Fort Lauderdale ist, passiereren würde, ist umso enttäuschender und trauriger für das FBI. Denn solche Gräueltaten wolle man auf ewig im eigenen Land verhindern. Die Sicherheit steht laut FBI nun erst recht an erster Stelle, denn sie wird nach dieser Tat im US Bundesstaat Florida, wie zuvor nach den terroristischen Anschlägen auf das World Trade Center am 11.September 2001, wieder heftig kritisiert. Demnach möchte man laut Angaben des FBI ganz besonders auf Flughäfen in den ganzen Vereinigten Staaten die Sicherheitsvorkehrungen auf das Stärkste erhöhen.

Die Schießerei ereignete sich laut näheren Angaben im Bereich der Gepäckausgabe am Flughafen Fort Lauderdale im US-Bundesstaat Florida.

Werbung

Die Gepäckausgabe und ganze Bereiche in Flughäfen in den USA werden ab sofort stärker als zuvor überwacht. Die Fahndung nach den Schützen lief nicht lange. Der Schütze konnte schnell ermittelt werden. Denn dieser ist kein Unbekannter in den Vereinigten Staaten. Laut CNN soll es sich bei den Schützen um einen 26 Jahre alten US Kriegsveteran namens Esteban Santiago handeln. Er soll in eine psychische Anstalt eingewiesen werden, dies berichtete das FBI heute Morgen. In den USA erhofft man sich letztlich nur noch endgültigen Frieden und den normalen Alltag. #Terror