Ein unglaubliches Experiment ist den Forschern im Atlas-Detektor am Teilchenbeschleuniger des Cern anhand von kollidierenden Teilchen gelungen

Neben den schon bereits gelungenen Visualisierungen der Muster, die anhand der Daten beim Aufeinanderprallen der Teilchen dargestellt werden können, soll nun ein weiteres Sinnesorgan miteinbezogen werden, um diese schwer greifbaren physikalischen Prozesse für jedermann verständlicher machen zu können - Und zwar soll das menschliche Gehör angesprochen werden!

Wie wird die Melodie der Teilchen hörbar gemacht?

Die sogenannte Responsive Environments Gruppe, deren Herz der Wissenschaftler Joe Paradiso bildet, wandelt die besonderen Wellen von Quanten (diese können sowohl als Welle, als auch Teilchen auftreten) in Soundwellen um!

Mithilfe eines zwiebelförmigen Detektors, der Kollisionsort der Protonen, werden die Flugbahnen der Teilchen aufgezeichnet, die aus den Zusammenstößen hervorgegangen sind. Ebenso wird die Wechselwirkung gemessen, die entsteht, wenn die Teilchen durch die Sensoren dringen. Anhand der räumlichen Verteilung der gemessenen Energie werden dann die Daten in musikalische Sounds umgewandelt. Für den melodischen Klang der Datenwerte ist nun der jeweilige Komponist zuständig, der für diese Informationswerte die passende Tonart und auch den Rhythmus aussucht. Hierbei kann die Gesamtenergie der Zusammenstöße der Bestimmungsfaktor für die Tonhöhe sein; den Rhythmus wiederum kann die Laufbahn der Zerfallsprodukte ergeben.

Aufgrund der enormen Datenmenge werden nur die besonderen Kollisionen ausgesucht und für die musikalische Umwandlung genutzt. Die Forscher gehen aber weiter! Sie möchten interessierten Musikern sogar ermöglichen, Zugang zur Plattform zu erhalten, um selbst eigene Stücke mitkreieren zu können.

Wiederentdeckung alter spiritueller Weisheiten

"Am Anfang war das Wort" (Genesis)

Die meisten alten spirituellen Traditionen verehrten die Sonne als Symbol des Göttlichen, und auch deren Klang als einen Ausdruck des Sakralen.

Nun ist es Forschern der NASA gelungen, den Klang der Sonne aufzuzeichnen und die Wellen so zu komprimieren, dass er fürs menschliche Gehör (zwischen 20 hz und 20 khz) wahrnehmbar wird. Dieser tiefe Klang lässt beim Hörer eine tiefe Vibration, ein tiefes, resonierendes Summen, erspüren. Doch das Überraschende anhand dieses Ergebnisses war die folgende Feststellung: Der Klang der Sonne entspricht den über 2000 Jahre alten Beschreibungen des göttlichen OM-Mantras, detailliert dargelegt in den alten indischen heiligen Schriften, den Veden. Aber auch Pythagoras (6.Jhr. v. Chr.) entdeckte, dass die Himmelskörper Klänge produzieren und nannte dieses Phänomen im Rahmen seiner Studien als Sphärenharmonie „musica mondana“. Auf seinen Forschungsergebnissen beruht übrigens auch die Erfindung des Intervall-Systems der heutigen Musik.

In diesem spannenden Zusammenhang soll auch noch der hebräische Name Gottes, „Jehova“, genannt werden, der nur aus den (ohne Vokale) unaussprechbaren Konsonanten JHWH besteht. Diese reine Konsonantenfolge produziert ebenso eine tiefe Frequenz, ähnlich dem vedischen OM.

Demnach sieht es tatsächlich so aus, dass die spirituellen Weisen der antiken und vorantiken Zeit den Zugang, den Schlüssel, zu der universellen Kommunikation der Schöpfung gefunden und - codiert in ihren heiligen Wörtern - an die nachfolgenden Generationen weitergegeben haben. Nun scheint endlich auch die moderne #Wissenschaft diesem Geheimnis nachweislich auf die Spur gekommen zu sein.

Über das musikalische Projekt der Erforschung des Klangs der Sonne findet man zusätzliche Informationen nach den Arbeiten von David Sereda: Und wer die schönen Muster der Visualisierungen der kollidierenden Teilchen erblicken möchte, der kann gerne eine kleine Besichtigungstour auf der Homepage des Cern-Instituts unternehmen! #Forschung #Glaube