Die institutionalisierte Geschlechtertrennung ist in Amerika eigentlich abgeschafft, nicht so aber an der Universität von Kansas. Dort gibt es weiterhin getrennte Bereiche für die Mittagspause, wobei es einen Raum gibt, der ausschliesslich für Frauen da ist, um muslimischen Frauen einen "sicheren Ort" zu bieten, wie The College Fix am Donnerstag berichtete.

Direktorat für Vielfalt und Inklusion!

Im Februar wird dieser spezielle Bereich ein Jahr alt werden, auch wenn die Universität nie erklärte, warum muslimische Frauen eine derartige Schutzzone brauchen. Abdoulie Njai, ein Studentendirektor für Vielfalt und Inklusion an der Universität sagte in einer E-Mail vergangene Woche an The College Fix:

"Der Bereich wird vor allem von muslimischen Frauen genutzt, weil er ihnen erlaubt beim Essen ihre Kopftücher abzulegen."

Die Zufluchtsstätte ist wöchentlich von 12 bis 13 Uhr geöffnet und befindet sich im Büro für multikulturelle Angelegenheiten der Universität.

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Auch wenn er technisch betrachtet allen weiblichen Studenten offensteht, so besteht seine Absicht darin, weiblichen muslimischen Studenten einen seggregierte Aufenthaltsort zu bieten. Njai meint dazu:

"Er wurde sehr beliebt und viele Studenten nutzen den Ort."

Büro für multikulturelle Angelegenheiten!

Njai bestand darauf, dass sie diesen Raum als "sicheren Ort" für sich wahrnehmen. Er sagte The College Fix:

"Bevor ich Direktor für Vielfalt und Inklusion wurde war Omar Rana der Leiter der Abteilung und er hat eng mit unseren internationalen Studenten zusammengearbeitet. Ihm wurde mitgeteilt, dass internationale Studentinnen mit Kopftüchern dazu gezwungen sind, den Campus zu verlassen, weil sie auf dem Unigelände keinen Ort hatten, wo sie essen können.

Omar tat sich dann mit Precious Porras zusammen, dem Direktor des Büros für multikulturelle Angelegenheiten, und wandelten einen ihrer Räume um in den fraglichen Essensraum für Frauen, wo die Studentinnen einen sicheren Ort zum essen haben."

Bei seiner Eröffnung wurde der Raum sowohl vom Mainstream als auch den Lokalmedien ignoriert.

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Die Univeritätszeitung, der Daily Kansan, druckte den Kommentar des damaligen Direktors für Vielfalt und Inklusion ab:

"Eine Sache, die sie [die muslimischen Frauen] erwähnten war, dass sie keinen richtigen Ort hätten, wo sie ihre Mittagspause verbringen könnten.

Sie können an der Uni nicht wirklich essen, weil sie dafür ihre Burka oder den Niqab ausziehen müssen, was sie öffentlich aber nicht machen können, oder sie müssten darunter essen, was nicht immer allzu gut möglich ist."

Im Original: Muslims Segregated In University’s Women-Only Lunchroom (DailyCaller.com) #Islamisierung #Kulturmarxismus