#hillary Clinton, immerhin schon Großmutter und auch in diesem Alter, kann ihre Niederlage bei den Präsidentschaftswahlen gegen Donald Trump offenbar einfach nicht verschmerzen. Auf der Suche nach einer Wirkungsstätte - böse Zungen sagen auch, um nicht den ganzen Tag mit Bill daheim sitzen zu müssen - will sie offenbar Bürgermeisterin von #new york City werden. Eine Wahl, die sie locker gewinnen könnte und mit der sie nach Angaben von Newsmax und Washington Times liebäugelt. Die Wahlen finden im Herbst statt und Clinton müsste dafür den Amtsinhaber Bill de Blasio aus dem Weg räumen. Die Zeitungen wissen aber zu vermelden, dass "einflussreiche Spender und Menschen mit Einfluss" hinter dieser Idee stünden.

Werbung
Werbung

Der berühmt berüchtigte "Innere Zirkel" um Clinton sei begeistert von diesem Einfall. Immerhin hätte dann nicht nur Hillary eine Tagesbeschäftigung fern des Ehemanns, die ihrer Eitelkeit entgegenkommt, auch der "Innere Zirkel" wäre mit all jenen Posten und Pöstchen versorgt, auf den seine Mitglieder im Weißen Haus gehofft hatten - nur eben ein paar Nummern kleiner.

Eine erste Anfrage!

Schon 2012 soll der frühere New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg bei Hillary Clinton vorgefühlt haben. Diese habe jedoch abgelehnt, berichtet die Washington Times. Einerseits hatte Sie damals eine schwere Hirnoperation zu durchstehen und außerdem wollte sie ja Präsidentin der USA werden.

New York wäre ihre Bühne!

Gemäß der Weisheit "Die Deutschen haben die Bürokratie erfunden, die Amerikaner haben sie perfektioniert", müsste das Seniorenpaar Clinton allerdings aus ihrem Wohnhaus im Vorort Chappaqua zumindest formell ausziehen.

Werbung

Denn Chappaqua liegt im Westchester County und damit nicht innerhalb der Stadtgrenzen von New York City. Bürgermeister darf aber nur werden, wer auch wirklich in New York City selbst lebt.

Wieder gegen einen Milliardär?

Wie die WT zusätzlich zu melden weiß, müsste Hillary Clinton trotz ihrer Prominenz auch bei dieser Wahl gegen andere Bewerber ihrer Partei in Vorwahlen die Kandidatur an sich reißen. Neun andere Mitglieder der Demokratischen Partei wollen ebenfalls ins Rennen gehen und ihr republikanischer Widersacher könnte abermals ein Milliardär wie Trump sein - der Radiostar John Catsimatidis. Dieser will seine Pläne in den nächsten Wochen offenlegen. #Bill Clinton