Ministerin Hendricks fiel neulich in einem Interview auf, weil sie meinte, jeder könne heute im Internet seriöse Informationen finden, so verstehe sie nicht, wie man auf eine #Verschwörungstheorie hereinfallen könne!

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Aber das deutsche Internet ist neben Korea und China das am besten überwachte. Tausende Seiten werden, durch die rabulistisch German regulatory body genannte Zensur, gesperrt. So muss man bestimmte Themen vom Ausland aus recherchieren.

Europaweit hat die erhöhte radioaktive Strahlung für Aufsehen gesorgt. Allerdings hat das

ODL-Messnetz

auch nichts bewegendes angezeigt.

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Das Messnetz des Bundesamt für Strahlenschutz misst routinemäßig die natürliche Strahlenbelastung. Die gemessene Ortsdosisleistung (ODL) wird in der Einheit Mikrosievert pro Stunde (μSv/h) angegeben. Dies entspricht der Gammastrahlung aus der Umgebung pro Stunde an einem bestimmten Ort.

Die natürliche ODL bewegt sich in Deutschland je nach Gegebenheiten ungefähr zwischen 0,05 und 0,18 μSv/h. Allerdings hat in die Bundesämter kaum noch jemand Vertrauen, weil sie auffällig oft wegsehen, wie wir beim #Kraftfahrtbundesamt und dem Dieselskandal gesehen haben. Auf diese Strategen sollte man sich nicht mehr verlassen.

Ausgerechnet die USA haben den Vorfall besonders herausgestellt. Sogar von einem nukelaren Unfall schwadroniert - evtl. eine

Minibombe der Russen?

Allerdings wissen wir ja, dass es in Fukushima aktuell auch wieder sehr hohe Werte gegeben hat. Wir wissen außerdem, dass die Arktis, von wo die Wolke gekommen sein könnte, nicht nur mit Umweltschadstoffen sehr belastet ist, sondern dass sie eine regelrechte.

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Atommüllkippe

sein soll.

Das wird auch wieder ausgerechnet von deutscher Seite herunter gespielt. Deutsche Forscher treiben sich ja ständig dort im Eis herum.

Um die riesigen Bodenschätze könne ein heißer Krieg ausbrechen, berichten Medien seit Jahren; auch das ist gut bekannt: Die Russen haben in der Arktis

riesige Umweltschutzgebiete,

stark von Militär geschützt. Per Spionagesatelliten der US-Boys gut ausspioniert, weiß man trotzdem nicht so ganz genau, was die Russen dort treiben und wie sie den riesigen Strombedarf der gigantischen Radaranlagen decken? Mit Atomkraft?

USA: Faustdick hinter den Ohren!

Oder ist das eingetreten, was Umweltschützer schon vor Jahren angeprangert haben: Dass nicht nur die riesigen Mengen Uranmüll der Russen die Umwelt kontaminieren, sondern auch entsprechende Hinterlassenschaften der US-Boys.

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Wissenschaftler der York University um den Klima- und Gletscherforscher William Colgan hatten herausgefunden, dass die Amis strahlenden Müll in großen unbekannten Mengen dort abgelagert haben. Die streng geheime Militärbasis mit dem Beinamen

"Stadt unter dem Eis"

Camp Century wurde nach acht Jahren Betrieb plötzlich aufgegeben - mit all seinen biologischen, chemischen und radioaktiven Abfällen - ein Umweltsupergau!

Bei seinen Untersuchungen kam das Forscherteam zu dem Ergebnis, dass die Abfälle alleine dieses Militär - Camps 55 Hektar umfassen – das entspricht ungefähr der Größe von 100 Fußballfeldern. Auch 200.000 Liter Alt-Dieselöl und 240.000 Liter verseuchtes Abwasser wurden von den Amis hinterlassen.

Wenn im Laufe der letzten 50 Jahre Behälter durchgerottet sind und die gefährlichen Substanzen in Wasser und Atemluft gelangen, es wäre vermutlich eine Umweltkatastrophe ersten Ranges.

Hier spielen die Umweltschutzorganisationen eine dubiose Rolle - einerseits wiegeln sie ab, andererseits holen sie enorme Spendengelder per

"Hilfe die Eisbären sterben wegen dem Klimawandel" - dabei sterben die armen Bären an Umweltgiften und Strahlung, wie man in ihrem Körperfett in hoher Konzentration feststellen kann.

Wenn also zur aktuellen #Jod-131-Wolke die Amis überlaut rufen:

Der Russe war's - dann haben sie gute Gründe dafür!