#Leipzig. Am Mittwochabend kam das niederländische Königspaar in Leipzig an und hatte ein Lächeln auf den Lippen. König Willem-Alexander (49) und Königin Máxima (45) begannen gut gelaunt ihren Besuch in Leipzig. Gegen halb 8 abends stieg das Königspaar aus ihrer Limousine vor der Kongreßhalle wo sie von Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) und dem Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) empfangen wurden. Ganz menschlich erkundigte sich das Adelspaar zuerst nach dem Befinden des Landesoberhauptes, bevor es auf den Pulk der Medienvertreter zuging.

Klarer Ablauf und dennoch gute Laune

König und Königin kamen kurz nach 18 Uhr im Steigenberger Grandhotel an und warfen sich dort direkt für den Abend in Schale.

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Königin Máxima erschien zu dem Handelsdinner in einem knielangen schwarzen Paillettenkleid. Anders als erwartet saß die Königin an einem anderen Tisch als ihr Gatte Willem-Alexander. Insgesamt gab es 38 Tische, an denen niederländische Wirtschaftdelegationen und ihre deutschen und sächsischen Pendants Platz nahmen. Unter ihnen waren Unternehmer aus der Branche Chemie, Umwelt und Wasser und einige Firmenchefs aus Sachsen. Bevor es jedoch zum Dinner kam, wurden noch die Formalitäten geregelt. Im Telemannsaal wurden drei Kooperationsverträge niederländischer Unternehmen unterzeichnet. Dabei waren Kooperationen mit dem Potsdam Institut füt Klimafolgenforschung und der Dresen University of Applied Sciences.

Das Königspaar hat einen Terminkalender in Leipzig

Es gibt aber auch eine Möglichkeit einen Blick auf das Königspaar zu werfen.

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Die Limousine fährt Donnerstag um 12 am alten Rathaus vor und lässt ein kurzes Bad in der Menge zu. Dennoch ist es ein "Arbeitsbesuch" den das Königspaar in Leipzig hat. Somit ist an weiteren Stationen des Besuches die Gelegenheit Kontakt zu den beiden zu erlangen, schwindend gering. Ein Besuch der größten Energiebörse Europas der European Energy Exchange (EEX) ist für den 09.02. vorgesehen. Am Anschluss besuchen König und Königin Grünau und spricht dort im Stadtteilladen mit Bewohnern des Viertels.