In ein, höchstens zwei Jahren, wird Putins #Russland über die mächtigste Panzerarmee verfügen, welche die Welt jemals gesehen hat. Alle NATO-Truppen werden ihr hoffnugslos unterlegen sein. Allen Hoffnungen zum Trotz sind die Vereingten Staaten auch unter Donald Trump kaum bereit, das Kriegsbeil bei den Beziehungen zu Russland zu begraben. Wenn sogar die trostlosen Verhältnisse in der US-amerikanischen Volkswirtschaft ins Bild einer „einzigen Supermacht“ kaum zu passen scheinen. Die Erklärung dieser Lage ist leider noch trostloser.

Die T-14 sollen noch gefährlicher werden als bisher gemeint

Wie letztens bekannt gemacht wurde, soll dieses bereits allseitig verblüffende Waffensystem zusätzlich mit ganz neuartigen Späh-Drohnen verstärkt werden. Höchstwahrscheinlich mehrere leichte Drohnen aus Verbundwerkstoffen sollen, während des Vorrückens und bei den Kampfhandlungen, sicher im Gehäuse aufbewahrt werden. Dann aber, um genaue Angaben zur Tätigkeit des Feindes zu gewinnen, werden sie auf die Panzerung aufgefahren, um von dort aus auf die Höhe bis etwa 70 Meter aufzuheben.

Dieser fliegende Roboter, Pterodactil genannt, wird mit dem Kampfpanzer mit einem Elektrokabel verbunden, der ihn mit der Energie versorgt und einen riesengroßen Angaben-Wechsel ermöglicht. Weil keine Akkus bei dem Militärroboter benötigt sind, konnte er mit einer Breitband an elektronischen Anlagen ausgestattet werden. Ein Radar und eine Wärmebildkamera sind besonders nennenswert.

Russische Militärroboter, die selbständig kämpfen können

Der neue gepanzerte Kampfroboter, vom Kalaschnikow-Konzern entwickelt, muss nicht mehr aus dem Inneren des Tiger-Spähpanzers gesteuert sein. „Soratnik“ ist der erste einsatzbereite vollautonome Kampfroboter der Welt. Nach Angaben des russischen Unternehmenschefs Alexej Kriworutschko kann der Panzerroboter „Soratnik“ bis 400 Kilometer von eigenen Truppen entfernt eingesetzt werden. Wenn man bedenkt, dass die „Soratniks“ auch als Fahrzeuge für Lieferung von Brennstoff, Ersatzteile usw. entworfen wurden, da kann man diese als die ersten Soldaten der zukünftigen Roboterkriege bezeichnen.

Russische Roboterarmee noch in diesem Jahr einsatzbereit?

Die Serienfertigung aller dieser Wunderwerke im Bereich Militärtechnik soll 2017 beginnen.

Auch von der Bildung der ersten unbemannten Panzerverbände ist in den Kreisen der russischen Rüstungsunternehmen die Rede. Die russische Presse schreibt von den Vorbereitungen zu Forschungübungen zum Einsatz der höchstmodernen Panzerverbände aus Armata-Kampfpanzer, Tiger-Spähpanzer und Panzerroboter, auf dem Übungsgelände Alabino bei Moskau. Dies soll auch in kürzester Zeit beginnen.

Russland richtet sich dabei auf netzwerkzentrierte Kampfführung aus. D. h. auch nach dem Tod aller Soldaten (Strahlung, biologische Waffe) sollen deratige Panzerverbände weiterhin vorrücken und alle Feinde erbarmungslos vernichten. Die Welt der russischen Miltäroboter (auf Russisch; sieh die Beschreibung der Bildergallerie):

Die russischen Landstreitkräfte werden durch höchstmoderne Waffensysteme vor Luftangriffen geschützt

Die 6. Leningrader Rotbannerarmee bekam im Dezember die ersten Su-35-Luftüberlegenheitsjäger. Ihre Aufgabe ist, Karelien und Petersburg vor den aus baltischen Staaten ausgehenden Gefahren zu verteidigen. Auch das Netz der russischen Radaranlagen wird immer mächtiger. Am 6. Februar wurden die drei Anlagen des Weitbereich-Schutzsystems „Woronesch“ in Dienst gestellt. Sie entdecken alle fliegende Objekte im Bereich bis 6000 Kilometer (Bildergallerie, Bild 4). Diese neuartige Radaranlagen sind höchstwahrscheinlich auch imstande die Tarnkappenflugzeuge zu entdecken und punktgenau zu beobachten.

Der Weltfrieden hängt auf einem seidenen Faden

Alle Zweifel, die sich auf Einsätze der russischen Streitkräfte beziehen, werden von den verantwortlichen Stellen wohl nur im Rahmen der Ideologie des Dritten Roms betrachtet. Jahrzehntelang steht der Russe vor der Tür, wird er aber weiterhin unnötig herausgefordert und erniedrigt, da ...

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