Man kann auf Google Earth sowohl die Erde wie auch den Mars ansehen. Nun entdeckte man dort in arabischer Schrift das Wort "Es-Selam" (Friede). Es kam heraus, dass der #Metaphysik-Gelerhte Groß-Sufi #Muhyiddin Arabi wie in seinem Werk Futuhat-ı Mekkiye berichtet, es selber auf dem Mars geschrieben haben soll.

"Die Menschen werden eines Tages den Weltraum bereisen. Wenn sie den Mars betreten, werden sie einige Zeichen und Schriften von mir dort sehen."

"Dort gibt es einige Orte aus klarer weißer Energie. Einer davon ist heißer als Feuer, wenn ein Mensch da hineingeht, verbrennt dieses Feuer aber nicht den Menschen."

"Manche Orte waren lauwarm und manche kalt."

Neben der Schrift sieht man auch Halbmonde.

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Einige Wissenschaftler sagen, dass solche Schriften sich von selbst entwickeln könnten, Mann weiß aber nichts Näheres.

Es wird behauptet, dass diese Zeichen auf dem Südpol von Mars zu sehen sind. Wer die Koordinaten eingibt, wird überrascht und mit einem (für Muslime) vertrauten Bild konfrontiert.

Google Earth Mars Koordinaten:

85'47 37 91 G 3 25 07 10 D

85'43.53.35 G 2 47.56.46.D

85'43 09.66 G 2 38.40.67 D

In seinem Buch Futuhat-ı Mekkiye 1. Band, Teil 8, sagt Muhyiddin Arabi folgendes zu diesem Zeichen:

"Mit Allahs (Gott) Erlaubnis konnte der Sufi aller Sufis das Universum bereisen. Da wo er überall war, hat er Zeichen wie "Es-Selam auf dem Mars gelassen."

Er sagt: "ich könnte alles aufschreiben, was bis zum Ende der Welt passieren kann, mit all den Kriegen. Aber ich werde es nicht tun, weil es einen negativen Einfluss auf die Menschen haben würde.

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Nur ein paar werde ich niederschreiben. (Diese könnt ihr in dem 2. Teil nachlesen.)

Für dieses Buch brauchte er ca. 30 Jahre, bis es fertiggestellt war, insgesamt waren es 30 Bände. Es befindet sich im Museum für islamische Werke in Istanbul.

Wer ist MUHYİDDİN ARABİ ?

Muhyiddin Arabi lebte vor 700 Jahren und war ein islamischer Gelehrter und Groß-Sufi. Er wurde in Murcia (Spanien) geboren. Als er 8 Jahre alt war, wanderte die Familie nach Sevilla. Muhyiddin Arabi ging 1194 nach Tunesien und 1202 nach Mekka. Mit 18 Jahren zählte er schon in der islamischen Welt zu den Groß-Sufis. Der Seldschuken-Sultan lud ihn nach Konya (Türkei) ein, wo er Lehrer des Prinzen Keykavus wurde. Keykavus wurde später Sultan. So war der Einfluss von Muhyiddin Arabi sehr groß. 1230 wanderte er nach Damaskus aus, wo er mit 75 Jahren starb. 1518 wurde sein verloren gegangenes Grab vom Sultan Yavuz Selim wiedergefunden und restauriert. Dieses wird heute von vielen besucht. Er war ein effizienter Schreiber, hinterließ 250 Werke und genau soviel gingen verloren.

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Obwohl er auch Dichter war, schrieb er meist über Sufismus.

Seine wichtigsten Werke waren El-Futuhatu’l-Mekkiye und Fususu’l-Hikem, sie wurden immer wieder nachgedruckt und in vielen Sprachen der Welt übersetzt. Der Westen war damals auch von seinen Werken inspiriert. Viele seine Bücher sind in London (Manchester Bücherei) zu finden.

Metaphysik ist die Lehre von dem empiristisch nicht mehr Erfahrbaren, von den hinter unserer Wahrnehmung verborgenen (oder vermuteten) Tatbeständen - das, was über unsere erfahrbare Wirklichkeit und unsere individuelle körperliche Existenz hinausgeht,