So behauptetete schon Stephen Hawking im Jahre 2013:“ Ich glaube, dass unser Gehirn wie ein Computer funktioniert mit einem eigenständigen Programm. Sollte es möglich sein, dieses in einer Festplatte abzuspeichern, würde man somit nach dem Tod weiterleben können in Form eines Computers“.

Jedoch ist die Technologie heute schon so weit entwickelt, dass man ein intaktes Hirn nach den Tod mit Hilfe von Laserstrahlen in sehr dünne Scheiben schneiden kann. So dünn wie ein menschliches Haar, anschließend wir es nochmals in kleine Vierecke zerschnitten und eingescannt. Wenn die Daten einmal dekodifiziert sind, können diese auf einer Festplatte gespeichert werden.

Sogar der Multimillionär Dmitry Itskov investierte seit 2011 in Forschungsarbeiten für dieses Projekt. Die sogenannte „Brain Preservation Foundation“ dessen Aufgabe es ist, die Technik zu entwickeln, um das Gehirn zu speichern und alle Erinnerung und Emotionen nach dem Tod zu erhalten.

Menschliche Roboter oder Androiden kämen in Frage, um den Traum des ewigen Lebens zu verwirklichen

Dmitry Itskov hat schon einen der „menschlichsten“ #Roboter weiterentwickelt, um eben sein Projekt des ewiges Lebens zu verwirklichen. So soll es laut ihm im Jahr 2045 möglich sein, als Roboter weiterzuleben. Die ganze Persönlichkeit und alle damit verbunden Emotionen eines Menschen werden auf einen Roboter bzw. auf einen ##Androiden übertragen.

Auch Dr David Hanson, ein US amerikanischer Wissenschaftler, arbeitet fleißig mit seiner „Hanson Robotics“ an humanoiden Robotern. Im Jahr 2005 stellte er in Südkorea den Albert Einstein nachempfundenen Roboter Albert Hubo vor. Somit könnte es wirklich nicht mehr soweit sein mit den Traum des ewigen Lebens. Was aber wenn zum Schluss nicht alles eben nur Kopien sind? Dann wäre man Tod und eine von den Menschen erschaffene „Kopie“ würde weiterleben als Android? Welchen Sinn macht so was? Außerdem wären die Kosten so hoch, dass ein normal verdienender Mensch sich dies nicht leisten könnte. Somit könnten sich vorerst eimal nur Multimillionäre diesen Luxus gönnen, um sich wieder einen Wunsch der Befriedung der Eitelkeit zu ermöglichen.

Auf YouTube sehen Sie einen Beispiel eines menschlichen Roboters entwickelt von Dr. Hanson

#Stephen Hawking