„Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden.“ (Matthäus 22:21)

Das Enträtseln von mysteriösen Phänomenen wie #Telepathie und medialen Fähigkeiten geht mit der Erforschung der Frage nach der Beschaffenheit des menschlichen Geistes einher. Ob der Geist/ die Seele tatsächlich von ewiger Gültigkeit ist, beschäftigt mittlerweile nicht nur Parapsychologen, sondern ebenso auch Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen wie Biologie, Medizin, Kybernetik, Chemie und Physik. Trotz der Schwierigkeiten, die auf die Forscher zukommen können, wenn sie sich solchen grenzwissenschaftlichen Themen widmen (Angst vor Ablehnung in Fachkreisen wegen Unseriösität, Schwierigkeit der Finanzierung für das Forschungsvorhaben), gab und gibt es Forscher, die durch ihre Experimente zu aussagekräftigen Resultaten auf diesem Gebiet gekommen sind.

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Das Delpasse-Experiment und dessen Bedeutung für die Forschung

Der Neurologe Dr. W. Grey Walter entdeckte in den 40ern die Theta-Gehirnwelle im EEG sowie den Frequenzfolgeeffekt, der heute auch bei Mindmachines angewandt wird. Beim Experiment wurde eine Testsperson mit einem Druckschalter (ein-aus) in der Hand vor den Bildschirm eines präparierten Fernsehgerätes gesetzt. Über die Elektroden wurden gleichzeitig die Gehirnströme der Versuchsperson aufgezeichnet. Dem Probanden wurde mitgeteilt, dass es jedes Mal beim Einschalten des Geräts interessante Bilder zu betrachten gäbe. Durch diesen Experimentablauf konnte festgestellt werden, dass jedes Mal, kurz bevor die Testperson den Schalter betätigt hatte, ein deutlicher, aber durch Messgeräte dennoch registrierbarer Stromstoß stattgefunden hatte, den Walter als „Bereitschaftswelle“ bezeichnete.

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Dieses Phänomen beeindruckte den Physiker und Kybernetiker Prof. Jean Jacques Delpasse enorm: Seine Schlussfolgerung lautete: Der Mensch ist in der Lage kraft seiner Gedanken seine Umwelt zu manipulieren (Auf dieser Erkenntnis basieren die Gehirnimplantate, die durch Gedankenimpulse funktionieren). Er behauptete, beim Lernen entstehen sogenannte Gedächtnismoleküle, die das Gelernte im Langzeitgedächtnis speichern. Doch sein Interesse ging weiter: Delpasse wollte herausfinden, ob der Geist nach dem Tod Bestand hat und ob das mithilfe des Walter´schen Experiments feststellbar wäre. Durch die besagte Versuchsanordnung (EEG-Anschluss) zeigte sich beim Eintreten des Gehirntodes eines Patienten das Einschaltsignal auf dem Grey Walter-Apparat. Nun konnte gefolgert werden, dass der menschliche Geist im Augenblick des Todes seine Gedächtnisinhalte abruft und womöglich den materiellen Tod überlebt.

Die elektromagnetischen Felder und deren Bedeutung

Nach dem aktuellen Forschungsstand weiß man zwar, dass das Gehirn die Informationen ähnlich einer Holographie verarbeitet, aber es gibt keine Gewissheit darüber, wo die Informationen im Gehirn lokal gespeichert werden.

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Einen wichtigen Hinweis auf die Vermittlungsart der Informationen geben uns jedoch die Experimente mit EKG und EEG-Strömen von Dr. Rollin McCrathy und seinem Team vom HeartMath Instituts Kalifornien. Im Rahmen dieser Forschungsreihe wurden den Probanden die Gehirn- und Herzströme gemessen, während ihnen nach dem Zufallsverfahren Bilder gezeigt wurden, die verschiedne Emotionen auslösen sollten. Das wunderbare Ergebnis war das folgende: Je nach Art der Gefühlsbeteiligung anhand der Fotos reagierte schon das Herz (bis in eine Reichweite von 4 Metern reicht sein elektromagnetisches Feld) der Probanden, kurz bevor die Bilder gezeigt wurden! Bei harmonischen Gefühlen ergab es stets kohärente Muster/Sinuskurven (Herzkohärenz), negative Gefühle gestalteten die Frequenzwellen dagegen disharmonisch, inkohärent.

Entgegen früherer Annahmen soll also nicht das Gehirn das erste Reaktionsorgan sein, sondern das Herz, das über ein eigenes Nervensystem verfügt und unabhängig vom Gehirn die Informationen aufnimmt und verarbeitet. Das Herz ist die zentrale Komponente, das durch seine Druckwellen den gesamten Organismus synchronisiert und intakt hält. Durch diese Resultate wird auch die Annahme eines Informationsfeldes (energetisches Feld), das außerhalb der messbaren Felder liegt und nicht an Zeit und Ort gebunden ist, immer realistischer.

Ebenso deutet das Doppelspaltexperiment und das Phänomen der Teilchenverschränkung in der Quantenphysik auf das Vorhandensein eines zusätzlichen Feldes, das Informationen speichert. Der Kernphysiker Thomas W. Campbell spricht in diesem Zusammenhang von einer Meta-Ebene. Sind wir nun wieder einen Schritt weiter, der uns einem intelligenten Schöpfergeist näher bringt? #Forschung #Wissenschaft