Wie im einen oder anderen sonstigen Fall kann es auch hier nicht so gewesen sein, wie offiziell angenommen. Den gesamten Fall über habe ich mich mit Hinweisen an die Behörden gewandt, mein Tenor war:

Die Kombination aus

  • Triebtat bei der Vergewaltigung es Jüngsten
  • aus Geldmotiv, als die Mutter völlig alleine und ohne Kontrolle zum abheben von lediglich ca. 10000 Euro geschickt wurde,
  • ein von vorneherein geplanter Vierfachmord

passt so nicht zusammen. So eine Kombination enstand nicht als "Bedürfnis" in der Psyche des ausführenden Täters, sondern muss am Ehesten auf eine Regieanweisung Dritter zurückgehen. Natürlich gegen Geld, VIEL Geld.

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Jeder Räuber versucht unnötige Risiken wegzulassen, auch ein Triebtäter schaut wie er mit geringstem Aufwand und Risiko seinen Trieb befriedigen kann, danach stiehlt er vielleicht noch was vom Tatort und je nachdem, begeht er zur Verdeckung des ersten Verbrechens auch noch einen Mord. Aber er plant nicht von vorneherein einen Vierfachmord nur um den Missbrauch eines Jungen umsetzen zu können und verbindet das dann noch mittendrin vor Erreichen der Triebbefriedigung mit einem hochgradig riskanten Raub mit Geiselnahme.

Der Täter liess die Mutter unkontrolliert aus dem Haus und konnte nicht wissen, ob sie der Polizei mehr vertraut, sich offenbart und mit dem Sondereinsatzkommando zurückkommt. Beim einzigen je bekannten ähnlichen Fall in den USA geschah genau das, obwohl einer der Täter die Frau sogar auf die Bank begleitet und überwacht hat.

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Beim einzigen bekannten ähnlichen Fall hat es schon nicht funktioniert, kein Täter plant und verbindet so einen Irrsinn aus freien Stücken und eigenem Interesse, unter eigener Regie.

Wer Rauben und Erpressen will, der begeht nicht einen von vorneherein geplanten Vierfachmord für auch nur € 10000,- absehbare Beute.

So wie die Behörden meinen, kann es nicht gewesen sein, das vertrat ich von Anfang an in Artikeln und Hinweisen.

1+1= Livechat snuff-Video nach Regie und gegen viel Geld

Die Widersprüche der Tat führten dann zuerst zum Hinterfragen des Doppellebens des Täters in Bezug auf eine schon länger anhaltende Nacktfilmproduktion beim heimlichen Filmen der Knaben in den Umkleide- und Duschräumen. Dieser Täter hat niemals aus sozialem Engagement selbstlos Kinder betreut aber wurde auch nie übergriffig, also 1+1, wie hat er dann egoistisch profitiert?

Das führte zum nachvollziehbaren Szenario dass der Täter dann beim Vierfachmord einfach die filmische Ausbeutung von Opfern lediglich gesteigert hat, er aber einfach innerhalb dem "Geschäftsfeld" blieb, wo er schon länger tätig war.

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Man google dazu mit den Begriffen: #Rupperswil snuff

Sowie: rupperswil #livechat

Nur ein solcher Hintergrund, erklärt die Tat schlüssig.

Bereits 2002 geschahen Livestream-Taten im Geheimen

Zitat aus einem Bericht von damals:

Die Beamten waren über einen Livestream der Vergewaltigungen auf die Spur des Peinigers gekommen, erinnert sich die heute 26-Jährige im „Mirror“. Sie war nicht nur vier Tage lang vergewaltigt worden. Sie war dabei auch noch gefilmt worden. Perverse in der ganzen Welt konnten zuschauen.

Das war also offenbar eine geschlossene Gruppe von Verbrechern, die von der Polizei gesprengt wurde. Von Geld war dabei nicht die Rede, aber es ist bekannt dass spezielle #snuff-Videos, wo die Opfer auch noch getötet werden, bis zu einer Million bringen können.

Heute geht der Trend dahin, Verbrechen wie Mord oder Vergewaltigung rein zur Selbstdarstellung sogar live bei facebook zu streamen. Das jedoch sind andere Täter, die damit nichts verdienen, so ein Video taucht spontan auf und wird genauso schnell gelöscht, Zuschauer stossen nur zufällig dazu. Ganz anders Fälle, wo perverse Interessenten aktiv Regie führen können und sowas dann natürlich auch Geld kostet.

So wie bei folgendem Zitat zur Vergewaltigung einer Zweijährigen:

Bei den weiteren Ermittlungen stießen Polizei und Staatsanwaltschaft auf weitere Tatverdächtige, denen das von den Angeklagten hergestellte kinderpornografische Material zugeschickt wurde. Gegen einige besteht nach Angaben Braunwarths auch der Verdacht, dass sie den Missbrauch des Mädchens in Live-Chats mitverfolgt und die Angeklagten möglicherweise zu bestimmten Praktiken aufgefordert haben könnten. Die Ermittlungen dazu dauerten noch an, sagte Braunwarth.

Wo bleibt der Prozess?

Solche Hintergründe nur, erklären den sonst unerklärlichen Vierfachmord Rupperswil.

Behörden und Medien jedoch haben der Bevölkerung eine Story voller Widersprüche erzählt und heute verschleppen sie den Prozess, es kommt einfach nicht zum Prozess, man traut sich mit den Widersprüchen einfach nicht an die Öffentlichkeit, die immer noch tief und fest schläft...