Wie "RT" berichtet, haben im Zeitraum von Freitag bis Sonntag private Hilfsorganisationen 8.360 Migranten von 55 Schlauch- sowie drei Holzbooten aus dem Mittelmeer direkt vor der Küste Libyens geborgen. Wie die " Deutsche Presse-Agentur" meldet, fordert die Internationalen Organisation für Migration (IOM) finanzielle Unterstützung von der Europäischen Union (EU) ein, dass teilte deren Sprecher, Flavio Di Giacomo, am Dienstag mit.

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"man könne so nicht ausreichend Menschen retten"

Laut dem Kapitän des privaten Rettungsschiffs Sea Eye, sei die finanzielle Unterstützung von staatlicher Seite her zu gering und "man könne so nicht ausreichend Menschen retten".

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So hätten am Wochenende mehrere Nichtregierungsorganisationen (NGOs) davon berichtet, dass die Lage auf dem Mittelmeer sich immer weiter zuspitze. Allein am Sonntag hatten die drei NGO-Schiffe "Iuventa", "Moas" und "Sea Eye" laut eigener Aussage ca. 3.000 Migranten aus Booten etwa 20 Meilen (ca. 30 Kilometer) vor der Küste Libyens aus dem Mittelmeer geborgen.

Die 8.360 aufgenommenen Migranten wurde alle an die italienische Küste verbracht.

Soros unterstützt mehrere die NGOs finanziell

Statt das die NGOs die EU um Gelder für ihre "Rettungsmissionen" ersuchen, sollten sie vielleicht den Milliardär und mutmaßlichen Unterstützer der Schleusung von Migranten nach Europa, George Soros, um Gelder erfragen.

Gegen den Spekulanten und Milliardär hat die italienische Staatsanwaltschaft mittlerweile eine Überprüfung der von ihm finanziell geförderten NGOs eingeleitet, welche sich mit der Bergung von Migranten aus dem Mittelmeer befassen..

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Der Staatsanwaltschaft zufolge würden die Schiffe, welche sich in privater Hand befinden, unmittelbar nach einer Seenotmeldung vor Ort einfinden und die Menschen an Bord nehmen. Die Staatsanwaltschaft nimmt an, dass die Koordinaten von Personen gesendet werden, die ihr Schleppergeschäft mit den Migranten über das Mittelmeer betreiben.

Weiter geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass die Unternehmer, welche die Schiffe für die "Rettungsmissionen" anmieten, sowie auch die Eigentümer der Schiffe aus dieser Partnerschaft finanzielle Gewinne erzielen. Der Fall soll vor einem Strafgericht in Italien verhandelt werden, wenn die genauen Hintergründe zu dem Fall aufgedeckt sind.

Man geht davon aus, dass Soros mindestens zwei der NGOs mit Geldern unterstützt. Demnach erhalten „The Migrant Offshore Aid Station“ (MOAS) und „Save the Children“ finanzielle Mittel von Soros-Organisationen. MOAS betreibt die Schiffe "Topaz" "Responder" sowie die "Phoenix". Die Organisation „Save the Children“ unterhält die "Astral". #Europäische Union #Flüchtlinge