Dieser extrem brutale Fall von Tierquälerei erschüttert derzeit viele im Netz. In der türkischen Stadt Isparta (nördlich von Antalya), haben zwei Jugendliche mit einem Taschenmesser einem Hund bei lebendigen Leib brutal seine Ohren abgetrennt.

Die Fotos der grausamen Aktion haben sich rasend schnell im Netz verbreitet und für Erschütterung gesorgt.

Online-Petition fordert Festnehme der Tierquäler

In der #Türkei wurde sogar schone eine Online-Petition gestartet, in welcher der Verhaftung der brutalen Tierquäler gefordert wird. Viele fordern auch dazu auf, dass man den Peinigern des Tieres, die selben Schmerzen zufügen müsste.

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Hunde verlor einen Hundekampf

Die Vorgeschichte zu der blutigen Tat ist fast genauso grausam wie die Tat selbst, dass arme Tier wurde von seinen Besitzern für Hundekämpfe missbraucht. Da der Hund einen der brutalen Kämpfe verloren hatte, bei Geld auf die Tiere gewettet wird, wollten seine Besitzer ihn so bestrafen. Besonders sarkastisch ist es, dass sich die beiden bei ihrer grausamen Tat noch filmen lassen und stolz mit den abgeschnittenen Ohren posieren. Die beiden hielten dem Hund sogar noch seine eigen abgetrennten Ohren zum beschnuppern hin.

User likten die Bilder

Facebook versah die geposteten Bilder nur mit einem Hinweis: „Dieses Foto wurde verborgen, da es Inhalte für Erwachsene enthält (z. B. drastische Gewalt).“ Wenn man die Bilder ab anblickend bekommt man die brutale Szenerie zu sehen.

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Die Bilder wurden auf dem sozialen Netzwerk tausendfach geteilt. Was besonders schockiert, viele User drückten bei den Aufnahmen den „Gefällt mir“-Button".

Der Hund konnte gerettet werden

Die Aufnahmen wurden nach dem sie online gegangen waren, ziemlich schnell wieder gelöscht. Die beiden brutalen Tierquäler erwartet, wenn es überhaupt so weit kommt, nur eine milde Strafe. Denn im Gegensatz zur Beleidigung des Staatschef, wird Tierquälerei in der Türkei nicht als Verbrechen verfolgt. Das verstümmelte Tier konnte zum Glück gerettet werden und wurde von einer Tierschutzorganisation in Obhut genommen werden. Man kann nur hoffen, dass sich der arme Hund von dem Leid halbwegs wieder erholen wird.

Die Bilder der Verstümmelung hatte ein Tierschützer ins Netz gestellt, er wollte damit auf das Leid von Tieren aufmerksam machen.

Unverständlich ist, warum Facebook gegen sogenannte "Fake-News" und "Hassbotschaften" zu Felde zieht, solche Aufnahmen aber nur mit einem Hinweis versehen werden und sich die Täter für ihre grausamen Taten im Netz rühmen können. #Tierschutz