In der westlichen Welt ist so gut wie nichts über die sogenannten "Farmattacks" bekannt, bei denen weiße Farmer in Südafrika angegriffen und brutal ermordet werden. Zwar kam es nach dem Umsturz in Südafrika durch Nelson Mandela nicht zu den bfürchteten groß angelegten Racheaktionen gegen Weiße. Aber die unzähligen "Einzelfälle" wecken anscheinend bei niemanden im Westen das Interesse. Denn Südafrika ist immer noch für viele in Europa die bunte "Regenbogennation"

Im Parlament wird offen gegen Weiße gehetzt

Unterdessen scheint man im südafrikanischen Parlament kein Problem damit zu haben, offen gegen die weiße Mitbevölkerung zu hetzen, dies berichtet Marcel Bas von "De Roepstem".

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Demnach sagte der stellvertretende Minister für Hochschulbildung, Mduduzi Manana, im März diesen Jahres im Parlament, man solle doch die Weißen "einfach lebendig begraben".

Die Verfolgung und Diskriminierung der Weißen durch die ANC Regierung wird immer schlimmer, die Kultur der Boeren "Afrikaaner Kultur" genannt, sowie deren Sprache das "Afrikaans" soll komplett aus dem Land verschwinden.

Zahl der Todesopfer unklar

Die genau Zahl der Todesopfer ist unklar. Laut der Nichtregierungsorganisation „Genocide Watch" wurden seit dem Ende der Apartheid mehr als 3000 weiße Farmer umgebracht. Die Organisation setzte bereits vor drei Jahren die Beobachtungsstufe von 5 (Polarisation) auf Stufe 6 (Vorstufe zum Völkermord hinauf. Aus Teilen der südafrikanischen Regierung hieß es darauf, Weiße und Lobbyisten würden Lügen verbreiten.

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Der Farmerverband „Transvaal Agricultural Union of South Africa“ (TAU SA) hat in den vergangenen 20 Jahren mehr als 1000 weiße und 72 schwarze getötete Farmer gezählt, wobei man darauf hinweist, dass diese Angaben unvollständig sein könnten. Von Seiten der Polizei, die keine Statistiken über Angriffe auf landwirtschaftliche Betriebe führt, wurden diese Angaben nicht bestätigt.

Rassismus nicht nur gegen Weiße

Doch nicht nur Weiße werden Opfer des #Rassismus der Schwarzen, auch gegen Migranten und illegale Einwanderer aus anderen Teilen Afrika wird Stimmung gemacht. Die asiatisch-stämmige Minderheit die als Farmer und Arbeiter in dem Land sind, werden fast genauso gehasst wie die Weißen.

Das einzige Vorzeige-Land Afrikas wurde durch die ANC Regierung wirtschaftlich heruntergewirtschaftet und liegt am Boden. Seit dem Umsturz, durch den sogenannten "Aktivisten" Nelson Mandela, begann der Abstieg des Landes im Süden von Afrika. Hier in Europa wird dieser Mensch weiter gefeiert und Südafrika als multikulturelle Nation angepriesen.

Auch Simbabwes Präsident Mugabe rief bereits die Schwarzen dazu auf, ihren Hass doch besser an den Weißen auszulassen.