Kinder stehen unter besonderem Schutz, darin ist sich fast die ganze Welt einig. Wie bei jeden Gesetz, wird auch dieses ausgenutzt und zwar von besonders skrupellosen und grausamen Verbrechern. Und dazu benutzen sie den besonderen Status von Kindern, die als unbegleitete Flüchtlinge ein Fall für die Jugendämter werden und natürlich gesetzlich und ethisch besonders schutzbedürftig sind.

Aktuell ist der, laut Staatsanwaltschaft, mindestens 22-jährige Hussein K. vor dem Freiburger Landgericht angeklagt wegen dem Mord an der 19-jährigen Medizinstudentin Maria L., die der mutmaßliche Täter nachts im Oktober letzten Jahres von ihrem Fahrrad gezerrt haben soll.

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Dabei soll er #Maria unter anderem in das Gesicht und in die Brust gebissen und so sehr gequält haben, dass die junge Medizinstudentin vor Schmerzen ohnmächtig geworden sein soll. Missbraucht und misshandelt soll K., laut Anklage, Maria L. zum Ertrinken in den Fluss Dreisam gelegt haben.

Echtes von Reue getragenes Geständnis?

Hussein K. hat ein „Geständnis“ abgelegt. Doch dieses angebliche Geständnis könnte auch reiner Selbstschutz sein:

Punkt 1: K. will betrunken und bekifft gewesen sein. Das könnte dem Täter verminderte Schuldfähigkeit einbringen.

Punkt 2: K. will nicht gewusst haben, ob sich auf dem Fahrrad ein Mann oder eine Frau befand, als er Maria überfiel. Mit dieser Aussage könnte der Täter dem Mordmerkmal „niedrige Beweggründe“ vorbeugen, die zutreffen würden, wenn er Maria angegriffen hat, um sich sexuell zu befriedigen.

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Punkt 3: K. will Maria nicht mit dem Gesicht nach unten in die Dreisam gelegt haben, um sie zu töten. Nach eigener Aussage wollte K. nur sein Blut von Maria abwaschen.

Punkt 4: K. räumt ein, dass er sich bei der Einreise jünger gemacht hat als er ist, weil das für Flüchtlinge enorme Vorteile mit sich bringt. Allerdings ist er nach eigener Aussage inzwischen immer noch nur 19 Jahre alt. Das würde ihm die Vorteile der Verurteilung als Jugendlicher sichern.

Die Altersfrage muss gelöst werden

Wie auch immer das Gericht in diesem Fall entscheiden wird, für mich ist der entscheidende Punkt, dass in diesem Land geklärt werden muss, wie alt angeblich minderjährige unbegleitete Flüchtlinge wirklich sind. Laut Hussein K. ist er 19 Jahre alt, die Staatsanwaltschaft geht nach einem Zahngutachten von mindestens 22 Jahren aus. Fest steht, K. hat schon in Griechenland gelogen, als er zum ersten Mal eine junge Frau angriff und lebensgefährlich verletzte. Fest steht auch: K. ist kein Einzelfall. Denn viele Politiker und Ärzte sehen eine Untersuchung, zum Beispiel nach Feststellung der Schambehaarung, Röntgen des Schlüsselbeins oder der Zähne als unzumutbar an.

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Der schlimmste Prozess, den ich den letzten zwei Jahrzehnten miterlebt habe, war der Prozess gegen einen erwachsenen Algerier, der sich als Jugendlicher ausgegeben hatte. Der Mann wurde vom Jugendamt in einer Jugendhilfeeinrichtung untergebracht, wo er eine 13-Jährige vergewaltigt hatte. Der Mann hatte ständig Drogen genommen und neben der Vergewaltigung mehrere Raubüberfälle begangen. Der Mann war ohne Papiere eingereist. Aufforderungen sich einer Untersuchung nach seinem tatsächlichen Alter zu unterziehen, war er einfach nicht nachgekommen.

Alter ist kein Politikum sondern Fakt

Ich fordere unser Politiker auf, umgehend dafür zu sorgen, dass keine erwachsenen Männer in Jugendhilfeeinrichtungen ihr Unwesen treiben können. Das hat nichts mit Rassismus zu tun, ich würde auch keinem deutschen Mann gestatten wollen, sich in Jugendhilfeeinrichtungen einzuquartieren. Ich wünsche mir sehr, dass dieser Appell nicht von den Rechten benutzt wird, um andere Menschen zu diskriminieren sondern von vernünftigen Politikern, um ganz schnell eine Lösung zum Schutz der Kinder herbeizuführen. #Mord #Freiburg