#Gewalt an Kindern und Jugendlichen ist leider auch noch heutzutage keine Seltenheit.

Statistiken zufolge stirbt alle 7 Minuten ein Jugendlicher oder eine Jugendliche zwischen zehn und 19 Jahren weltweit und die Zahlen steigen stetig. Doch ist häusliche Gewalt nicht das einzige, was im 21. Jahrhundert zu häufig aufzufinden ist. Auch verbale Gewalt wie Beschimpfungen oder Demütigungen ist in zu vielen Haushalten Alltag. Doch ist es nicht die Aufgabe der Eltern, das Gefühl von Wohlbefinden und Vertrautheit zu vermitteln? Wer sonst ist dafür zuständig, dass Kinder sich zu Personen entwickeln, die mal unsere Zukunft sind?

Statement von Unicef

#UNICEF veröffentlichte am 1.

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November neue Statistiken, die Dunkelziffern an Missbrauch und häuslicher Gewalt darstellen. Darin wird aufgezeigt, dass drei Viertel der zwei- bis vierjährigen Kinder (300 Millionen Jungen und Mädchen weltweit) zu Hause psychologischer Aggression oder körperlicher Gewalt ausgesetzt sind. Das kann zu fatalen Folgen der Psyche und Persönlichkeitsentwicklung junger Kinder führen.

„Der Schaden für Kinder auf der ganzen Welt ist wirklich besorgniserregend.“ - Cornelius Williams, Leiter der Kinderschutzabteilung von UNICEF International

Gewalt an Schulen

Vor allem in Entwicklungsländern, in denen bis heute kein Gesetz für eine gewaltfreie Erziehung in Kraft getreten ist, ist Gewalt an Kindern fast selbstverständlich. Doch oft gibt es für die Kinder aus diesen Ländern keine andere Möglichkeit Bildung zu genießen, sodass eine baldige Änderung der Gesetze fast aussichtslos scheint.

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Viele mehr oder weniger vertrauenswürdige Organisationen wie Unicef und Co. setzen sich für Entwicklungsländer und vor allem dessen Kinder und Familien ein, wobei die Unterstützung der Bevölkerung durch zu großes Misstrauen leider sehr niedrig ist.

Viele sind der Meinung, dass es die Aufgabe der Politiker sei, sich mehr mit dem Thema zu befassen, jedoch scheint sich die Hilfe diesbezüglich in Grenzen zu halten.

Des Weiteren sind Mobbingfälle bei jedem dritten Schüler vorzufinden. Doch was tun? Weitere unterbezahlte Sozialpädagogen an jeder Schule einstellen und auf deren vollen Einsatz hoffen? Oder doch den Ethikunterricht verpflichten, um darin den friedlichen Umgang mit Mitmenschen nahe zu legen?

Eltern und Lehrer sind verzweifelt, doch eine baldige Lösung scheint trotzdem nicht in Aussicht zu sein. #Mobbing