Die Hinrichtungen von Homosexuellen – oder Personen, die es angeblich sind – werden in zahlreichen Gegenden, die von der Gruppe Islamischer Staat (#ISIS) kontrolliert werden, immer häufiger. Die Terrorgruppe ISIS lässt weiterhin den Schrecken überall dort regieren, wo sie sich befindet.

Schockierende Fotos von ISIS

Dieses Wochenende haben in den sozialen Netzwerken – insbesondere auf Twitterveröffentlichte Fotos zahlreiche Internetuser schockiert, und das zu Recht. Sie sollen in Raqqa, Syrien, oder irgendwo im Irak aufgenommen worden sein. Die Meinung gegen diesbezüglich auseinander.

Man sieht darauf einen als homosexuell präsentierten Mann mit verbundenen Augen, der von Dschihadisten vom Dach eines Gebäudes geworfen wird. Das ist die Bestrafung, die islamistische Terroristen von ISIS üblicherweise für Schwule vorgesehen haben. Einer von ihnen hält die Fahne des selbstausgerufenen Islamischen Staates hoch.

Unten vor dem Gebäude, wo der leblose Körper des Mannes aufprallen wird, stehen Hunderte Menschen und wohnen der Hinrichtung – oder vielmehr dem Mord - bei.

Von der Menge und ISIS zu Tode gesteinigt

Trotz eines Sturzes aus mehreren Metern Höhe ist der Unglückselige nicht verstorben. Schwer verletzt und unfähig sich zu wehren, wurde er von der anwesenden Menge zu Tode gesteinigt, um ihm den Rest zu geben.

Die Grausamkeit der Dschihadisten des Islamischen Staates kennt keine Grenzen mehr. Hinrichtungen im Schnellverfahren von einer seltenen Barbarei finden jeden Tag statt. Diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit richten sich hauptsächlich gegen ethnische und religiöse Minderheiten sowie gegen Homosexuelle.

Im 21. Jahrhundert ist es unerträglich zu sehen, dass Männer und Frauen bei quasi allgemeiner Gleichgültigkeit der internationalen Gemeinschaft wegen ihrer ethnischen oder religiösen Zugehörigkeit oder auch wegen ihrer sexuellen und gefühlsmäßigen Orientierung ermordet werden.

Der Islamische Staat (ISIS) ist auch in Libyen präsent, vor den Toren Europas. Die internationale Gemeinschaft muss schnell und mit viel Entschiedenheit handeln, um dieser Eskalation von Gewalt und Barbarei ein Ende zu bereiten. Die Dschihadisten sind keine Menschen mehr. Sie müssen mit größter Härte bekämpft werden. Der #Terror muss aufhören. Auch müssen sie früher oder später für ihre schändlichen Taten geradestehen.