Seit 6:30 in der Frühe durchsuchen Beamte der Kriminalpolizei in Baden-Württemberg 25 Asylantenheime. Der Großeinsatz betrifft auch die Landeserstaufnahmestelle in Mannheim.

Asyl als Vorwand für die Mafia

Mehrere hundert Beamten durchsuchten die von Steuergeldern finanzierten Häuser für politisch verfolgte Menschen und nahmen mehrere Personen fest. Mehrere Haftbefehle gegen Asylbewerber wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz wurden vollstreckt. Bereits in der Vergangenheit fielen bundesweit immer wieder Asylbetrüger auf, die als Mitglieder krimineller Netzwerke unter dem Asylvorwand ins Land geschleust wurden, um hier Drogen verkaufen zu können. Insbesondere "Flüchtlinge" aus den Urlaubsländern Tunesien und Marokko gehörten zu diesen mafiösen Gruppierungen.

In Gießen eskaliert die Lage

Auch abseits der organisierten Kriminalität reißen die Probleme nicht ab: Einen besonderen Problemschwerpunkt stellt das hessische Gießen dar. Im Stadtteil Rödgen kommen auf 1800 Einwohner ganze 4000 Asylanten. Zum Zeitvertreib wird dort regelmäßig die Feuerwehr gerufen, um diese postwendend mit Steinen zu bewerfen. Auf von Asylanten verursachten Sachschäden bleiben meist die Geschädigten sitzen: Eine Haftpflichtversicherung besteht im Regelfall nämlich nicht. Überdies wurden mehrfach deutsche Frauen in öffentlichen Verkehrsmitteln bedrängt, auf Fahrscheinkontrollen verzichten verängstigte Kontrolleure bei afrikanisch aussehenden Fahrgästen mittlerweile - "Racial Profiling" mal andersherum.

Für die Politik ist offensichtlich jeder willkommen

An den Forderungen der etablierten Politiker nach einer "Willkommenskultur" hat sich derweil nichts geändert. Die Quittung gab es letzten Sonntag wieder in Bremen: Nicht einmal jeder Zweite ging noch zur Urne und wenn die Bremer wählen gingen, dann machten sie ihr Kreuz immer öfter bei Parteien, die den Asylmissstand offen ansprechen: Nicht nur zog die AfD mit 5,5 Prozent in die Bremer Bürgerschaft ein, auch die "Bürger in Wut" konnten immerhin 3,3 Prozent erreichen und stellen dank einer Sonderregelung für Bremerhaven ebenfalls mit Jan Timke einen Parlamentarier.


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