Das dunkle Geheimnis des Georg Bush jun.

George Bush hatte ein Geheimnis, auf das die US-Amerikanischen Medien besonders scharf waren, nämlich seine Mitgliedschaft im einflussreichsten Club der Welt: den "Skull and Bones". Es hat schon immer Seilschaften gegeben, aber diese Seilschaft ist erwiesenermaßen die mächtigste der Welt. Was innerhalb des Clubhauses, der sogenannten Gruft passiert, unterliegt der strengsten Geheimhaltung. Zusammenhalt ist Pflicht und das sieht man auch an den Karrieren und gegenseitigen Begünstigungen vieler Mitglieder die recherchiert und in der Presse publik gemacht wurden.

Zu geheim, als das man darüber reden dürfte

In Deutschland undenkbar, aber stellen Sie sich einmal folgendes Szenario vor: Kanzlerin Merkel sitzt in einem Interview und wird zu einer Mitgliedschaft in einem bestimmten Orden befragt. Die sichtlich überrumpelte Kanzlerin antwortet auf die Frage: Das ist zu geheim, über das darf ich nicht reden. Unglaublich aber wahr, passiert 2004 im Wahlkampf George Bush jun. gegen John Kerry. Die Geschichte wird aber noch unglaublicher, wenn man weiß, dass auch der Gegenkandidat John Kerry, der gleichen Vereinigung angehört wie George Bush jun., nämlich "Skull and Bones".

Bedingungslose Loyalität ist oberste Pflicht

Genau dieses Schweigen aber ist es, dass die Mitglieder dieses exklusiven Clubs ausmacht, die Vereinigung selber, aber den wildesten Spekulationen aussetzt. Die ca. 800 Mitglieder, die sich mehrmals im Jahr versammeln, helfen sich gegenseitig bedingungslos. Ihr Vereinswappen ähnelt einer Piratenflagge. Gekreuzte Gebeine unter dem Totenschädel und die Zahl 322.

Wird Amerika von den "Skull and Bones" regiert?

Wie die Zeitschrift "PM - Welt des Wissens" in einer älteren Ausgabe berichtet, werden jährlich nur 15 von 1300 Erstsemesterstudenten in die Vereinigung aufgenommen und wer einmal aufgenommen ist, braucht sich keine Sorgen mehr um seine Karriere zu machen. Die Liste der erfolgreichen Mitglieder kann sich sehen lassen. Zu den "Bonesman" gehören 3 US-Präsidenten, Senatoren, Abgeordnete und Bundesrichter. Seit 1991 werden auch Frauen aufgenommen. Die größte Mitgliederdichte soll die Vereinigung im Geheimdienst CIA haben, weshalb der Historiker und Yale-Professor Gaddis Smith gegenüber der Zeitschrift "PM" scherzhaft behauptet, die CIA habe den Charakter eines Klassentreffens. Etwas weiter geht die Journalistin Alexandra Robbins, die überzeugt ist, dass Amerika von "Skull and Bones" regiert wird. #Wahlen