Mit russischer Luftunterstützung und dank desTrommelfeuers der eigenen Artilleriewaffen brechen die Soldaten der regulären Armee, durch Tausende von Freiwilligen der Volkswehr unterstützt, eine Verteidigungsstellung der IS-Terromiliz nach der anderen durch. Die IS-Terroristen werden immer mehr in Richtung Palmyra gedrängt. Vor einigen Wochen haben diese, nachdem sie etwa einundhalb Tausend Verstärkungstruppen bekommen haben, den Versuch der Gegenoffensive unternommen. Dabei wurden die Selbstmordattentäter in gepanzerten, mit Sprengstoff beladenen Fahrzeugen und in leichten Lastwagen gegen die Stellungen der syrischen Armee eingesetzt. So was musste mit modernsten Waffen abgewehrt werden. Deswegen ist in diesem Videomaterial der mächtige russiche Kampfhubschrauber Ka-50 beim Einsatz zu sehen:

Seit Dienstag ist es nun möglich auch eine groß angelegte Offensive gegen den IS zu beginnen. Das Trommelfeuer der syrischen Artillerie spielt eine entscheidende Rolle dabei:

Auch die vestärkte Präsenz der T-72 Kampfpanzer mit verbesserten Entfernungsmessgeräten sowie Reaktivpanzerkacheln sticht ins Auge. Viele Panzer sowjetischer Bauart begleiten die angreifende Infanterie auf Schritt und Tritt:

Die allgemeine Lage der aus drei Seiten zugleich angegriffenen sog. Heiliger Krieger wird unbeschreiblich schwer. Alle Versuche sie zu verstärken, werden mit einer eisernen Faust durch die russische Luftwaffe beantwortet. Ein Gemetzel spielt sich auf den Autobahnen ab. Übrigens sind diese wichtigen Landwege die Hauptursache, dass dort so heftig gekämpft wird. Dank ihrer bisherigen Herrschaft über die Straßenkreuzung, aus welcher der Weg nach Damaskus und Rakka führt, konnten die kriegerischen Islamisten dort starke Kampftruppen, einschließlich Panzer, bilden:

Aufstand der verzweifelten Bevölkerung in Rakka

Es ist kaum auszuschließen, dass diese gewaltige Offensive in einem Zusammenhang mit Berichten von einem Aufstand in der Hauptstadt des sog. Islamischen Staates steht. Diesen Berichten zufolge ging das gemeine Volk am Samstag auf die Straßen und rief: „Baschar al-Assad hilfe uns!“ usw. Es wurden die IS-Fahnen abgeworfen und mit Füssen getreten und anstatt dieser die Fahnen der arabischen Republik Syrien gehisst. Es ist klar, dass wenn dort wirklich ein Aufstand ausgebrochen ist, da riskieren die Aufständischen, samt ihren Frauen und Kindern auf grausamste Art und Weise umgebracht zu werden. Daher auch die Enstcheidung ihnen zur Hilfe zu eilen.

Das Heilige Russland und die Schokolade 

Eine neue, vermutlich stärkere als alle früher unternommene Offensive der russischen und syrischen Streikräfte konnte dank der grundsätzlich geänderten Situation im Westen des Landes geplant werden. Die Festigung der Waffenruhe dort ist von einem geradezu unschätzbaren Wert für die militärische Lage von Assads Streitkräften im Osten.

 

Man hat auf dem russischen Luftwaffenstützpunkt Hmeimim das Zentrum für Aussöhnung der Konfliktparteien in Syrien gebildet. Die Anführer der bewaffneten, sunnistisch geprägten Opposition gehen dorthin, um ein Einvernehmen mit der Zentralregierung zu unterzeichnen. Jeder bekommt dort den Vorschlag eines Ausgleichs, der unter Berücksichtigung der Bedingungen von Ort geschrieben wurde. Zahlreiche arabisch sprechende russische Offiziere dienen als Hauptunterhändler. Als Austausch für den Verzicht auf einen weiteren bewaffneten Kampf gegen Assad und die  Alawiten werden u. a. Hilfsgüter angeboten. Darunter Schoko und Bonbons für die Kinder.

Die Russen und die Volkswehr haben auch versprochen für die Sicherheit jener Oppositionschefs, Scheiche und Imame zu sorgen, deren Verbände oder Gebiete sich der Waffenruhe anschließen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass an ihre hungernden Kinder denkend die einheimischen sunnitischen Mosleme sich kompromissbereit zeigen. #ISIS #Naher Osten