Bis zu den schrecklichen Ereignissen in der Silvesternacht in Köln dachten viele noch, sexuelle Gewalt durch Asylbewerber komme allenfalls in Einzelfällen vor. Doch die Taten von Köln änderten alles und wurden noch im selben Jahr neben vielen Übergriffen im Alltag durch die sexuellen Belästigungen von Asylbewerbern in Darmstadt anlässlich des dortigen Schlossgrabenfestes und in Mainz anlässlich des Johannisfestes bestätigt.

Sexualstraftaten jetzt auch in Sinsheim

Nun scheinen sich die Geschehnisse abermals wiederholt zu haben: In Sinsheim in Baden-Württemberg fand an diesem Wochenende das Stadtfest statt - seit Jahren eine ruhige und fröhliche Veranstaltung. Doch auch damit war dieses Jahr Schluss: Um 23 Uhr traf es die erste junge Frau in der Bahnhofsstraße. Im dichten Gedränge wird sie im Genitalbereich begrabscht. Sie schreit und schlägt um sich, sodass sie den feigen Täter vertreiben kann. Sie beschreibt ihn als 40 bis 50 Jahre alt, 1,65 bis 1,70 Meter groß, von kräftiger Statur und mit kurzen schwarzen Haaren. Insgesamt soll der Täter laut Polizei ein indisches Erscheinungsbild haben. Er soll ein dunkelblaues, kariertes Langarmhemd und eine lange dunkle Hose getragen haben.

Um 23:30 traf es in der Bahnhofstraße erneut eine junge Frau. Ihr kamen vier Dunkelhäutige entgegen, von denen einer ihr kommentarlos in den Schritt fasste und weiterging. Zwei der vier Männer konnten bereits festgenommen werden. Sie waren 17 und 24 Jahre alt.

Selbst eine 14-jährige wurde zum Opfer!

Um ein Uhr nachts dann der schockierendste Übergriff nahe eines Getränkestandes. Drei junge Mädchen zwischen 14 und 16 tanzten dort, als sich ihnen plötzlich drei Männer näherten, ihnen an den Hintern und zwischen die Beine fassten und versuchten, sie zu küssen. Auch diese Täter wurden als nordafrikanisch aussehend beschrieben.

Drei von einander unabhängige Taten mit unterschiedlichen Tätern, die alle eines gemeinsam haben: Die Täter waren Fremde. Bereits im Jahr 2013 wurden laut Statistischem Jahrbuch 2015 28 Prozent der Vergewaltigungen von Personen ohne deutschen Pass begangen. Die Anzahl der Täter mit Migrationshintergrund aber BRD-Pass wird nicht erfasst.

Zeugen zu den drei Vorfällen werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 0621/174-5555 in Verbindung zu setzen. #Flüchtlinge #Kriminalität