In einem Spiegel-Interview 2015 hat Arbeitsministerin #Nahles über die Flüchtlingskrise und ihre Auswirkungen gesprochen. Sie ist der Meinung, dass die Einwanderer ein großer Gewinn und Segen für Deutschland seien, egal wie viele kommen würden. Unser Land würde sie schon allein wegen des demographischen Wandels brauchen. Dies hätte man hier inzwischen eingesehen. Den Einwanderern würden wir also kein "Gnadenrecht" in Form von Asyl und Bleiberecht zugestehen, sondern es läge in unser eigenem Interesse, dass Zuwanderer zu uns kämen. Fast alle #Flüchtlinge wären hoch motiviert, leistungswillig und voller Tatendrang.

Nach diesem Hochleben der Zuwanderung beichtet Nahles, was das den deutschen Steuerzahler voraussichtlich kosten wird. Alle sollen die Chance auf einen Arbeitsplatz bekommen, aber das würde noch eine ganze Zeit lang dauern, da viele nur eine geringe oder gar keine Ausbildung hätten. In einem Modellprojekt konnten von 850 Immigranten lediglich 65 direkt vermittelt werden, davon 13 in eine Ausbildung. Das würde bedeuten, dass viele für längere Zeit Hartz IV beziehen müssten, statt ihren Lebensunterhalt selbst verdienen zu können. Nahles rechnet damit, dass über 3 Milliarden Euro für Sprachkurse, Eingliederung etc. im Jahr 2016 nötig wären, sowie bis zu 7 Milliarden für Hartz IV-Leistungen jährlich.

70% der Migranten brechen Lehrausbildung ab

Zusätzlich zu den Kriegsflüchtlingen solle ein festes Kontingent von Arbeitsbewilligungen für Menschen aus den Westbalkanländern geschaffen werden. Über 5 Jahre sollen jährlich 20.000 kommen dürfen, unabhängig von ihrer Qualifikation, um hier arbeiten oder eine Ausbildung machen zu können.

Bei allem dürfen aber auch die 240.000 jungen Leute nicht vergessen werden, die hier in Deutschland nicht ins Arbeitsleben finden würden, sowie die 1 Million Langzeitarbeitslosen.

Die Handelskammer berichtet just einen Monat nach diesem Interview, dass 70% der Migrantenauszubildenden ihre Lehre abbrechen, im Gegensatz zu 25% der Einheimischen, wie die FAZ berichtete. Als vorrangiger Grund wird die Enttäuschung über den niedrigen Lohn während der Ausbildung genannt. Sie seien in der Hoffnung nach Deutschland gekommen, schnell viel Geld zu verdienen, das sie dann nach Hause schicken können. Da es aber schon hunderttausende, unqualifizierte Arbeitskräfte in Deutschland gäbe, die nicht vermittelbar seinen, wäre die Ansicht, die Migranten beschäftigen zu können für die meisten Utopie. Selbst wenn sie eine Arbeit fänden, so sind viele von ihnen schon 30 oder älter. Dadurch hätten sie keine Chance mehr, lange genug zu arbeiten, um eine gute Rente zu bekommen. Ihnen stünde also Altersarmut bevor. Somit würden sie unser Sozialsystem extrem belasten, was zwangsläufig zu Steuererhöhungen führen müsse.  #Einwanderung