Der am 19. September tot in seiner Wohnung aufgefundene #Piraten-Politiker Gerwald #Claus-Brunner beging Suizid nachdem er Jan Mirko L. getötet hatte. Dieses Geständnis verfasste er schriftlich und schickte es an einen Fraktionskollegen. Danach nahm er sich das Leben. Das Opfer Jan Mirko L. war zeitweise ein Mitarbeiter in der #Piratenpartei und wurde von Claus-Brunner "Wuschelkopf" genannt. Vor einigen Monaten erstattete Jan Mirko L. jedoch Anzeige gegen den Piraten wegen Stalkings.

 

"Meine Liebe, mein Leben, für dich lieber Wuschelkopf, für immer und ewig!"

postete Claus-Brunner 3 Tage vor seinem Tod auf Twitter mit einem Bild von Jan Mirko L. Die Polizei ist inzwischen davon überzeugt, dass Claus-Brunner das Opfer in dessen Wohnung missbrauchte, auf seinen Kopf einschlug und dann erwürgte. Danach fesselte er ihn mit Kabelbindern und fuhr ihn auf einer Sackkarre in seine 15 km entfernte Wohnung. Dort lag die Leiche für einige Tage, bis der Piraten Politiker sich vermutlich mit einem Stromschlag das Leben nahm.

Claus-Brunner war psychisch krank

Dem Umfeld des Piraten Politikers fiel schon längere Zeit auf, dass er psychotherapeutische Hilfe nötig hätte und boten ihm an, professionelle Unterstützung zu vermitteln. Dass er in der Tat unter psychischen Problemen gelitten haben muss, zeigt auch die Tatsache, dass er seine Parteifreunde belog indem er vorgab, unter einer lebensbedrohlichen Krankheit zu leiden. Eine solche konnte bei der Obduktion nicht nachgewiesen werden. "Das kann ich euch sagen. Ihr werdet auch in der laufenden Legislaturperiode für mich am Anfang irgendeiner Plenarsitzung mal aufstehen dürfen und eine Minute stillschweigen." Mit diesen Worten kündigte Claus-Brunner seinen Tod bereits Ende Juni in einer Rede an. #Suizid