Am vergangenen Dienstag fand vor dem Landgericht Linz in Oberösterreich der erste Verhandlungstag gegen einen algerischen Asylanten statt, der in Österreich unter mehreren Identitäten gemeldet ist. Seit mehreren Jahren hält er die Justiz in ganz Europa auf Trapp: In Österreich und Frankreich ist er bereits wegen mehreren Vermögensdelikten, Körperverletzung und Sachbeschädigung vorbestraft, ein weiteres Strafverfahren wegen Körperverletzung ist ebenfalls am Landgericht Linz anhängig, berichtet der österreichische Wochenblick.

Unfassbare Brutalität

Die Straftat, die zum aktuellen Verfahren geführt hat, ist an Brutalität kaum noch zu überbieten. Im April lauerte der kriminelle Asylant in den frühen Morgenstunden einer Frau an einer Bushaltestelle auf, um sie zu vergewaltigen. Die Frau wehrte sich, bricht ihm die Nase und wird dann von ihm gnadenlos zu Boden geschlagen, bis sie das Bewusstsein verliert. Der "Flüchtling" vergeht sich daraufhin wie geplant an der jungen Frau, die später mit entblößtem Unterleib und weiterhin bewusstlos von Passanten aufgefunden wird.

Seelenruhig ging der Algerier daraufhin in ein Krankenhaus und ließ sich seine Nase verarzten - bis ihn die Polizei dort festnahm. Am Dienstag nun wurde das polizeiliche Vernehmungsprotokoll verlesen und offenbarte Erschreckendes. Auf die Frage, warum er nach Österreich gekommen sei, antwortete der Algerier unumwunden: "Ich bin nach Österreich zu kommen, um hier die Frauen zu f*****".

Schülerin: "Frau blutüberströmt, Gesicht nicht mehr erkennbar"

Schockierend die Schilderung einer Schülerin, die die Frau sah, kurz nachdem Passanten sie aufgefunden hatten: "Die Frau kam auf mich zu und war voller Blut. Man konnte ihr Gesicht nicht mehr erkennen." Das Opfer war auch zum Prozessauftakt vor Ort, brach aber im Termin in Tränen aus und musste den Saal zwischenzeitlich verlassen. Sie steht seit der Tat unter schweren Medikamenten, leidet unter Schlaf- und Angststörungen und ist in stetiger medizinischer Behandlung.

Israel löst das Problem clever

Der Algerier, der per DNA-Spuren und Zeugenaussagen längst als Täter überführt ist, will die Frau plötzlich noch nie gesehen haben. Ihm drohen ein paar Jahre Gefängnis - doch in Österreich wird er wohl bleiben können. Algerien nimmt grundsätzlich keine Straftäter zurück ins Land, sämtliche Ausschaffungsbemühungen sind bislang gescheitert - und das trotz abgelehnter Asylverfahren und seinem Strafregister. Eine Abschiebung in einen afrikanischen Drittstaat gegen Zahlung von Geld wäre natürlich möglich: So verfährt beispielsweise Israel seit Jahren, welches Uganda pro aufgenommenem illegalen Einwanderer eine Kopfprämie zahlt. Politisch gewünscht zu sein scheint dieses Modell in Europa anscheinend nicht - mit den entsprechenden Folgen. #Flüchtlinge #Österreich #Kriminalität