Zwischen den Königs, Luthardt und dem Die Linke-Ministerpräsidenten in Thüringen, Bodo Ramelow, gibt es Verbindungen zu Landtagsabgeordneten Frank Kuschel (Linke). Früher war er bei der STASI und zufällig bei der Abteilung XXII. Ramelow wollte ihn zum Minister machen. Das scheitere daran, dass seine STASI-Vergangenheit öffentliches Thema wurde. Dennoch deckte ihn Ramelow und wendete sich gegen den angebotenen Rücktritt. Vor seinem Antritt als Regierungschef erklärte Ramelow noch, dass in seiner Regierung es keine Zusammenarbeit mit STASI-Mitarbeitern geben wird.

Der Sohn von Kuschel heißt nicht ebenso, sondern Tony Xavier Fiedler. Jedoch machte er keine Karriere bei #Die Linke, aber bei Bürgerbewegung Pro NRW als Vorsitzender der Bewegung von Köln. Merkwürdige Karriere, denn er begann bei Die Republikaner und wechselte dann zur DVU. Immer taucht dieser Sohn von Kuschel bei Parteien auf, die von der Die Linke als Nazis bezeichnet werden. Immer legt er eine überraschende Karriere hin. Natürlich kann man da nun argumentieren, dass der Ex-STASI-Mitarbeiter Kuschel, spezialisiert auf die Unterwanderung der westdeutschen Neonazis, schließlich nichts dafür kann, was sein volljähriger Sohn macht. Aber interessant ist, dass selbiger Bodo Ramelow diesen Fiedler persönlich in die Regierung von Thüringen holen wollte. Und da fragt man doch, was ein Aktivist einer angeblichen Neonazigruppierung, in einer Die Linke-Landesregierung zu suchen hat.

Wie gut diese Partei die Landesmedien zu Radio Eriwan umfunktionierte, lässt sich auch diesbezüglich erkennen: In einem Artikel vom 9. Mai 2013 berichtete die Ostthüringer Zeitung, dass der Sohn von Frank Kuschel Referent am Thüringer Landtag werden sollte, auf Bestreben von Bodo Ramelow. Allerdings soll Frank Kuschel es gewesen sein, der das verhinderte. Die Gründe werden nicht genannt, doch erhielt Fiedler stattdessen eine Referentenstelle in Köln, wo seine Mutter, Andrea Kuschel, Oberbürgermeisterin werden wollte. Unverschämterweise lügt die Ostthüringer Zeitung im Artikel. Der Autor, Volkhard Paczulla, behauptete, dass Fiedler ein Politiker der FDP sei. Meine Anfragen an Paczulla, als auch an die Redaktion der Zeitung wegen einer gravierenden Irreführung trafen auf eine Mauer eisigen Schweigens. Während Kuschel übrigens einen Pro-Islam-Kurs fährt, hält sein Sohn stramm dagegen.

Katharina König profitierte vom Medienhype der NSU, wohlweislich immer ihre Verbindungen, insbesondere zu Beate Zschäpe, verheimlichend. Immer wollte sie den Kult installieren, dass die NSU lediglich Teil eines gewaltigen Neonazi-Netzwerkes sei. So postete sie auf Twitter am 13. März dieses Jahres, dass in Eisenach eine Bombe gefunden wurde. Nur war die vermeintliche Bombe eine Wasserpfeife, die da auch eine Woche rumlag, ehe sie als „Bombe“ erkannt wurde und die Polizei alarmiert wurde, die das alles irgendwie nicht ernst nahm. Immer mit dem Verweis, dass der Verfassungsschutz dahinter steckt.

Was uns zu dem Punkt bringt, wem das Theater eigentlich nutzt. Der Verfassungsschutz Thüringen stürzte in eine tiefe Krise und das NSU-Debakel sorgte für den Rücktritt des Thüringer Verfassungsschutz Chefs. Nachdem lange Zeit das Amt verwaist war, wurde dieses Jahr eine Person, Stephan Kramer, zum Chef erhoben, der aus dem Dunstkreis der Die Linke nahe stehenden Amadeu-Antonio-Stiftung, unter der STASI IM Anetta Kahane stammt. Statt durchzusetzen, das der Verfassungsschutz eliminiert wird, wie es Bodo Ramelow angekündigt hatte, wurde nun eine Person installiert, die zwar vollkommen inkompetent, aber ein Schoßhündchen der Die Linke ist.

Apropos: Inkompetente Personen stiegen erstaunlicherweise die Karriereleiter auf, in dem sie im Zusammenhang mit NSU und Sachsensumpf kläglich versagten. Nicht nur Thomas de Maizière, der Vetter von Stasi IM Lothar de Maizière. Da ist auch Bernd Merbitz, der als Leiter der SOKO Rex, auffällig oft nichts wusste, wo er eigentlich hätte wissen müssen (Protokoll Nr. 51 [31. Januar 2013, 10.00 Uhr]).

nächster Teil

vorheriger Teil #Rechtsextremismus