Björn Höcke von der #AfD soll gestern seinen Rücktritt erklärt haben. "Ich höre jetzt auf mit der Politik, denn ich habe eingesehen, dass Deutschland ein Fehler war", soll er gesagt haben. Auch sehe er Probleme, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Frauke Petry soll sich unterdessen sehr gefreut haben. "Der Rücktritt von Höcke sei längst überfällig und nicht mehr zu verhindern", so hieß es.

Ziele waren ein bisschen zu hoch

Höcke soll dementiert haben: "Es tut mir wirklich sehr Leid, wenn ich Deutschland mit meinen nationalistisch anmutenden Reden Schaden zugefügt habe. Eigentlich wollte ich immer das Gute für dieses Land, mein Land". Frauke Petry soll sich unterdessen wohl schon an Pläne gemacht haben, Amerika zu erobern "Deutschland ist nicht nur Weltmeister geworden, sondern wird eines Tages die Welt regieren.", soll die Afd-Frau gesagt haben.

Die Afd wollen Deutschland auflösen

Es kursieren Pläne, in denen Spitzenfunktionäre der Afd gesagt haben sollen, sie wollen Deutschland auflösen. Das Bundesgebiet solle nach den Plänen der Afd also komplett an Amerika überschrieben werden. Auch das Abkommen TTIPP wolle die Partei jetzt unterstützen. Über eine Koalition mit der #CDU wird in Afd-Kreisen zurzeit auch verhandelt. "Björn Höcke unterstützt unsere Ziele", soll sich Angela Merkel sogar wohlwollend gegenüber Höcke ausgedrückt haben. Auch die Afd sieht mit einer Koalition mit der CDU scheinbar nichts mehr im Wege.

Die Parteien seien schon immer beide rechts gewesen, also könne man ja auch zusammenarbeiten. Auch Frauke Petry soll sich positiv geäußert haben: "Angela Merkel war schon immer eine gute Führungsperson, wir sollten jetzt gemeinsame Sache mit der CDU machen, da wir auch ähnliche Interessen haben", so die Parteispitze. Die Afd möchte sich wirtschaftlich mit Deutschland näher zu den arabischen Staaten entwickeln. Die Sachlage wird allerdings noch geklärt.

Frauke Petry soll auch gesagt haben "Wir möchten gerne Frieden mit der #Antifa schließen, denn eigentlich sind wir beide, sowohl AfD als auch Antifa rechts außen orientiert" Gespräche sollten bald folgen.