#Martin Schulz will nach Berlin und ganz Deutschland freut sich? Wie bitte? Schon der alte Professor Freud, würde er heute noch leben, käme zu einer eindeutigen Diagnose: Deutschland ist derzeit neurotisch, denkt neurotisch und handelt neurotisch - mit der Kanzlerin und ihrer Regierung vorneweg. Nun weiß jeder Staatsrechtler, dass ein Staat de facto aufhört zu existieren, wenn er keine Grenzen mehr hat. Doch unsere Kanzlerin interessiert das nicht. Millionen illegaler Grenzüberquerer laufen unkontrolliert in Deutschland herum und das Einzige, was der Bundeskanzlerin dazu einfällt, ist nochmal anzutreten, um diesen Unsinn weitere vier Jahre fortzuführen.

Und jetzt auch noch Martin Schulz?

Als wäre das alles nicht schon schlimm genug, schreiben derzeit interessierte Kreise den radikalen SPD EU-Fanatiker Martin Schulz zum Außenminister und Kanzlerkandidaten hoch. Ausgerechnet Schulz, den mäßig gebildeten Europa-Fantasten mit Manieren wie Attila der Hunnenkönig. Da muss man sich schon mal fragen, wer hinter einem solch orchestrierten Hochpushen einer Personalie steckt. Es wird ja geradezu das Bild vermittelt, ganz Deutschland warte sehnsüchtig auf den ehemaligen Buchhändler aus Würselen. Irgendetwas sagt dem gesunden Menschenverstand, dass in Deutschland eigentlich so gar niemand, der bei Verstand ist, auf einen mehr oder weniger trockenen Alkoholiker (googeln Sie es, es stimmt) wartet, der mehr und noch mehr Europa will. Wer also schiebt diesen Mann gerade mit medialer Gewalt auf die Bühne? Wer steckt dahinter?

Alles Nazis außer Martin Schulz?

Auf grünlinken Seite der Gesellschaft grassiert derweil die Paranoia vor einem neuen „Dritten Reich". Und das ist schon nicht mehr lustig, es geht weit darüber hinaus. Denn mit Fakten hat das alles nichts mehr zu tun. Natürlich sind Attentate auf Asylheime furchtbare Verbrechen und Pegida war - freundlich gesagt - intellektuell unappetitlich. Doch droht weit und breit kein neuer "Führer". Das wird schon deshalb nicht passieren, weil nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes bereits mehr als 25% des deutschen Volkes einen so genannten "Migrationshintergrund" hat. Hinzu kommen noch die Ausländer ohne deutschen Pass. Zu 1933-Zeiten lag der Anteil der jüdischen Bevölkerung in der Gesamtbevölkerung des Deutschen Reichs bei unter 1% Prozent, Ausländer gab es praktisch keine. Die Nazi-Politik war also damals durch die Rahmenbedingungen leider (!) mehr als begünstigt, heute wäre sie aufgrund komplett veränderter soziologischer Parameter Gott sei Dank (!) gleichsam unmöglich. Aber wen interessieren schon Fakten, wenn Vorurteile doch so bequem sind?

So wird die AfD Volkspartei!

Hand aufs Herz: der böse, blonde und blauäugige deutsche Hüne Sieghart, der einen stahlgrauen Volkswagen fährt, ausschließlich kalt duscht und sonntags mit Gattin Brunhilde und Schäferhund Horst in Lederhosen "Fremdlinge" hauen geht - er existiert nur noch als radikale Miniminderheit mit psychischen Problemen. Der normale Deutsche ist zu einem guten Viertel bunt gemischt, will Hilfesuchende aufnehmen - aber er ist eben auch daran interessiert, dass die Grenzen dieses Landes nicht von unbekannten jungen Männern aus aller Herren Länder unkontrolliert überrannt werden. Der Durchschnittsbürger spürt den kollektiv um sich greifenden Irrsinn und bekommt Angst, echte und berechtigte Angst. Nicht wegen der Asylsuchenden, sondern wegen der Abgehobenheit der Regierenden und den Hurra-Botschaften ihrer Öffentlichkeitsarbeiter, die selbst bei Angelika Unterlauf in der seligen DDR-Nachrichtensendung "Aktuelle Kamera" von der Zensur durchgewunken worden wären. Der Wähler begreift: das kann alles nicht gut gehen, weil unlogisches Handeln niemals gut ausgeht. Ja, wir haben das Recht besorgt zu sein. Und nein, nicht "das Volk" will Martin Schulz, sondern nur ein paar interessierte Kreise. Wenn das so weitergeht wird aus der #AfD noch eine Volkspartei. Und wer will das? #Angela Merkel