Donald Trump ist der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Dieser Sieg war für die Meisten eine Überraschung, für viele ein Schock. Sowohl Trump, als auch Rivalin Hillary #Clinton der Demokratischen Partei nutzten während dem Wahlkampf jegliche Medienpräsenz, um für sich zu werben. Da die Kandidaten nicht hätten noch unterschiedlicher sein können, wurden sie zum Hype schlechthin mit Rekordzuschauerzahlen bei den TV-Duellen. Bei so viel Aufmerksamkeit, positiver und negativer, positionierten sich viele Prominente ganz klar und stellten dies auf ihre eigene Art und Weise dar. Neben Legenden wie Robert De Niro und Leonardo Di Caprio, die sich in Interviewes oder Kurzfilmen gegen Trump äußerten, nutzten Talk-Show Moderatoren ihre Plattform divers, um das amerikanische Volk aufzuklären.

Die beliebte Talk-Show Moderatorin Ellen DeGeneres warb mit lustigen Animationen für ihre Freundin Clinton und stellte in einem ihrer berühmten Monologe klar, dass es keinen Grund gäbe „Amerika wieder großartig zu machen (Make America Great Again)“, denn Amerika sei schon großartig, so DeGeneneres.

Jimmy Fallon hingegen lud den jetzigen Präsidenten ein und simulierte ein Interview mit sich selbst, in dem Trump seine Fauxpas untermauerte und weiterhin all seine Pläne mit seiner Intelligenz und seinem Vermögen begründete. Im Rahmen von amüsanten Sketches, stellte Fallon das unseriöse Verhalten Trumps häufiger dar, indem er Telefonate mit Ex-Präsidenten Barack Obama oder Gegnerin Hillary Clinton nachstellte.

Ein Neuling in der Talk-Show Branche ist der britische Komiker James Corden mit seiner nach ihm benannten Abendsendung „The Late Late Show with James Corden“. In seiner Emmy-ausgezeichneten Talk-Show ging der Brite häufig satirisch an Trump heran und nahm kein Blatt vor den Mund. In seinem Monolog, einen Abend vor den #Wahlen, verglich Corden die zwei Politiker mit Charakteren der berühmten Fernsehrserie der 90er Jahre „Friends“ und bat seine Zuschauer ausdrücklich nicht den lustigen Kautz, sondern den Kontrollfreak zu wählen.

Nichtsdestotrotz hat Amerika gewählt und somit bleibt weder den Prominenten, noch den Bürgern etwas, außer Donald Trump zu akzeptieren und auf ein vereintes Volk zu hoffen. #Donald Trump