Angela Merkel hat mit ihrer Politik der Willkommenskultur für Asylbewerber aus aller Welt wohl nur einen Unterstützer, der ihr von Beginn an und uneingeschränkt treu geblieben ist: Die beiden großen Kirchen im Land, die EKD und die Katholische #Kirche.

Ist es Nächstenliebe oder Unterwerfung und Selbverleugnung?

Aus der Flüchtlingsarbeit sind die Kirchengemeinden nicht mehr hinweg zu denken: Sie organisieren Spenden, stellen Räume zur Verfügung, bieten Kurse an und versuchen die Asylbewerber in Kontakt mit den Einheimischen zu bringen. Doch dieser Kurs der Kirchen bleibt nicht ohne Kritik: Wenn etwa die beiden höchsten Amtsträger der deutschen Kirchen, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Reinhard Kardinal Marx und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland Heinrich Bedford-Strohm, den Tempelberg besuchen und aus vorauseilendem Gehorsam ebenso ihr Kreuz ablegen, wie dies einige katholische Krankenhäuser in Deutschland für muslimische Patienten tun, sprechen viele nicht mehr von Nächstenliebe, sondern von Selbstverleugnung und Unterwerfung.

Das Schweigen der Kirchen zur Silvesternacht war ohrenbetäubend

Ohrenbetäubend war auch das Schweigen der Kirchen, als in der Silvesternacht in Köln, Hamburg, Stuttgart und vielen weiteren Städten Asylbewerber schwere Sexualdelikte begingen und langsam aber sicher die kriminellen Strukturen in Asylbewerberheimen aufgedeckt wurden. Manchen schien es so, als sei die Angst der Kirchen vor einer wachsenden Kritik an den Asylbewerbern größer als ihre Sorge um und ihr Mitleid mit den Opfern unter der einheimischen Bevölkerung.

Ordensschwester kritisiert Merkels Asylpolitik

Nun hört man plötzlich ganz andere Töne von einer, die wirklich Ahnung hat wovon sie spricht: Die syrisch-orthodoxe Ordensschwester Hatune Dogan hat Christenverfolgung seit ihrer Kindheit miterlebt und widmet ihr Leben in ihrem Orden für den Dienst an verfolgten Christen im Nahen Osten. Seit Jahrzehnten muss sie die Grausamkeiten ansehen, die Muslime vor Ort an ihnen verüben. In einem Vortrag in Deutschland nahm Schwester Hatune jüngst unmissverständlich Stellung zu Merkels Asyl-Politik: "Europa hat die Wölfe hereingelassen, die Schafe sind noch draußen. Ich glaube nicht, dass jemand, der den Koran lebt, für uns normal sein kann. Das ist unmöglich. Allein in 79 Versen wird zum Töten von Ungläubigen aufgerufen. Wenn Sie so etwas lesen, können Sie nicht neutral sein."

Moslems profitieren, Christen bleiben auf der Strecke

Hatune Dogan kam selbst als christlicher Flüchtling aus der Türkei nach Deutschland. Für sie ist es unfassbar, dass heute Angehörigen der islamischen Mehrheitsgesellschaften im Nahen Osten, die durch mehrere sichere Länder gereist sind, in Deutschland in den Kirchen eine Lobby gefunden haben, während Christen, die sich die tausenden Euros für Schlepperbanden oftmals nicht leisten können, weil sie tatsächlich verfolgt werden, im Stich gelassen werden. #PEGIDA #Flüchtlinge