Angela #Merkel will 2017 ein weiteres Mal Kanzlerin werden. Sie begründete ihr nochmaliges Antreten mit den Worten, "Die Menschen haben in diesen Zeiten wenig Verständnis, wenn ich jetzt nicht noch einmal meine ganze Erfahrung und das, was mir an Gaben und Talenten gegeben ist, in die Waagschale werfen würde, um meinen Dienst für Deutschland zu tun“. Ok, jetzt hält sie sich inzwischen für die Auserwählte. Soweit ist es gekommen. Stellen Sie sich einmal für einen Moment vor, Sie selbst würden so etwas zu Ihrem Chef sagen. Der würde Sie doch direkt zum Betriebsarzt schicken, oder? Die Kanzlerin glaubt also - und das muss man sich immer wieder klarmachen, so verrückt ist es - sie sei die Auswählte und unter den 82 Millionen Menschen in Deutschland gäbe keinen anderen, der ihren Job machen könnte. Das muss jetzt nicht gerade eine Schnapsdrossel aus Brüssel mit rot-rot-grün sein, aber ein Norbert Lammert, eine Erika Steinbach, ein Volker Bouffier eine Julia Klöckner oder sogar ein Horst Seehofer würden passable Kandidaten abgeben, die auch den konservativen Flügel der CDU/CSU begeistern würden. Aber nein, Angela aus der Uckermark ist die Auserwählte und an ihr führt kein Weg vorbei. Aha, was man nicht so alles lernt.

Angela Merkel auf der falschen Fahrbahn

Der Volksmund sagt: Wenn alle, die einem entgegenkommen Geisterfahrer sind, könnte es daran liegen, dass man selbst auf der falschen Spur unterwegs ist. Und das Licht am Ende des Tunnels können immer auch die Scheinwerfer eines entgegenkommenden Zuges sein. Als 2014 der Krieg in der Ukraine ausbrach, soll Merkel über Russlands Präsidenten Vladimir Putin gesagt haben, er lebe „in einer anderen Welt". Dieser Satz stimmt - jedoch auch in Bezug auf die Kanzlerin selbst. Auf ihr Konto gehen ein gescheiterter Euro, Massenarmut in Südeuropa, ein Deutschland dessen legendärer Ordnungssinn abhanden gekommen ist, der Zusammenbruch der EU-Regeln, offene Grenzen, Millionen von Flüchtlingen im eigenen Land, Bittgänge nach Ankara, eine Regierung die halbherzig verwaltet statt kraftvoll zu gestalten - kurzum ein Desaster.

Merkels wirre Logik

Folgt man Merkels Gedankengängen, was zunehmend schwieriger und schmerzhafter wird, wären die Bundesregierung und ihre Chefin reine Verwalter schicksalhafter Ereignisse. "Ich weiß auch nicht, was morgen ist", sagte sie einst mit an Schwachsinn grenzender Naivität zu Anne Will. Eine nette Sicht auf das Leben, jedoch nur für Rentner. Eine Bundeskanzlerin sollte wenigstens eine grobe Ahnung haben, was kommen könnte. Dafür hat sie so etwas wie Geheimdienste, Berater, Analysten - alle teuer bezahlt. Aber die Perle aus der Uckermark weiß eben nicht was morgen ist, oder es interessiert sie schon lange nicht mehr. Na wunderbar! Würde sie als Arzt praktizieren, müsste man über den Entzug der Approbation aufgrund von Überforderung nachdenken. "Schau mer mal, dann sehn mer scho", kann Franz Beckenbauer vor einem Fußballspiel sagen, nicht jedoch die Regierungschefin der viertgrößten Volkswirtschaft der Erde.

Das Volk schaut dem Treiben entgeistert zu

So bleiben am Ende nur zwei Möglichkeiten: entweder die Bundeskanzlerin ist völlig von Sinnen, oder aber sie ist tatsächlich eine Überzeugungstäterin, die Deutschland als Nation schon längst hinter sich gelassen hat und nur noch europäisch und international denkt. So oder so ergeben sich weitreichende Konsequenzen. Es wäre kein Wunder, wenn das Wahlvolk sie bald in Rente schickt. Das Problem ist nur, dass die Gegenseite gerade dabei ist, mit #Martin Schulz einen Alkoholiker und EU-Fanatiker mit ungesundem Hang zu rot-rot-grün als Kanzlerkandidaten aufzubauen. Das wäre dann wirklich der Untergang der deutschen Nation. Wer auch immer jetzt über die Amerikaner schimpft, weil sie Trump gewählt haben, der sollte sich die Parade der erschütternd mittelmäßigen Polit-Grazien in Berlin ansehen und dann betreten schweigen. Jedes Volk hat eben die Regierung, die es verdient. #Kanzlerkandidatur #Angela Merkel