Schwester Hatune berichtet, was ihr eine nach Deutschland geflohene syrische Familie erzählt hat. Sie mussten aus Aleppo fliehen, weil sie dort als Christen nicht mehr sicher waren. Viele Jahre lebten sie mit ihren muslimischen Nachbarn friedlich zusammen doch die Zeiten sind vorbei. Syrien radikalisiert immer mehr und die Masken fallen ab. Die Verwandten der Familie sind alle noch in Aleppo, im Westteil der Stadt, der noch von Assad kontrolliert wird. Deswegen können sie dort als Christen noch einigermaßen sicher und ruhig leben. Doch gibt es immer wieder Angriffe, weil „Assad die Christen schützt“.

Gescheitertes Multikulti in Syrien

Die Regierung, wie auch hierzulande, redete ihnen immer wieder ein, dass ein Zusammenleben mit Muslimen möglich wäre, doch sie hätten falsch gedacht. Der #Islam wolle das liberale Syrien zu einem muslimischen Land wie Saudi-Arabien machen. Nun würden die Masken fallen und die #Muslime zeigten ihr wahres Gesicht. Der Hass, der den Christen jetzt entgegen schlägt, wird unverhohlen ausgedrückt: „Die Christen in den Libanon, die Alawiten ins Grab“, lautet ein gängiger Slogan in Syrien.

Islamisten unter Asylanten in Deutschland

In Deutschland angekommen, wurde der Mann von einem marokkanischen #Asylanten angesprochen, der ihn aufforderte, alle sollten nach Syrien gehen, um das Land von Ketzern zu befreien, wie sein Freund es tun würde. Dabei zeigte er ein Video auf seinem Handy, wo der Freund zu sehen ist, wie er einen Christen tötet.

First we take Aleppo, then we take Berlin

Deutschland wird ebenfalls dran kommen, die Salafisten und Islamisten sind schon dabei. Die Syrer wurden von Moslems gefragt, warum sie nicht auf arabisch mit Salam Aleikum grüßen würden. Als sie zur Antwort gaben, Christen zu sein, wurden sie bespuckt und als "Jahudi Kafir" beschimpft, als jüdischen Ketzer. Die Frau wurde von Asylanten aus Syrien, Marokko und Algerien gefragt, warum sie kein Kopftuch trage, wo sie doch arabisch sei. Selbst die Kinder würden Ablehnung von Christen durch Muslime schon zu spüren bekommen. Die beste Freundin ihrer 6 jährigen Tochter, ein muslimisches Mädchen, kündigte die Freundschaft, als sie herausfand, dass sie Christin ist.

Für Muslime sind wir Menschen zweiter Klasse

Sie betrachten Christen als Dhimmis, Kafir, Ketzer, die aus dem Land getrieben werden müssen oder besser noch getötet. Die Islamisten sagen ganz offen: "Warum seid ihr noch hier? Ihr werdet in diesem Land nicht mehr länger leben. Geht, solange euer Kopf noch auf euren Schultern sitzt." Den Christen wollen die Muslime in Syrien das Land weg nehmen. Und in Deutschland sind bereits solche Sätze von Muslimen zu hören:

"Und an die Nazischweine hab ich nur eine Botschaft: dir nehm' ich dein Land, deinen Arbeitsplatz, deinen Mann und dein Haus weg." (Merve Gül)