Am 19.12. kommt es zum Schwur in den Vereinigten Staaten. Denn an diesem Tag tritt die Wahlmännerversammlung zusammen, um #Donald Trump zum Präsidenten zu wählen - wenn alles mit rechten Dingen zugeht. Denn die Amerikaner wählen ihr Staatsoberhaupt nicht direkt. Stattdessen schickt jeder Bundesstaat eine bestimmte Anzahl von Wahlmännern zu einer Abstimmung. Für wen diese stimmen, hängt davon ab, welcher Kandidat im jeweiligen Bundesstaat die relativ meisten Stimmen gewonnen hat. Der Grund für dieses komplizierte System ist ein einfacher: die USA sind riesengroß und zu Zeiten der Etablierung des Wahlsystems gab es weder Telefon noch Fernsehen, vom Internet ganz zu schweigen.

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Niemals war es vorgesehen, dass die #Wahlmänner mehr sind, als Überbringer des Wählerwillens ihrer Staaten. Doch jetzt versucht eine, man muss fast sagen Junta, aus linken Wutbürgern, Thinktanks, sinistren Einflüsterern à la George Soros und Playern der so genannten "Zivilgesellschaft" die Wahlmänner dazu zu überreden, den Wählerwillen zu ignorieren und statt Donald Trump die schlechte Verliererin Hillary Clinton zu wählen. Die Gefahr ist gering, aber real. Denn schon 37 putschende Wahlmänner reichen völlig aus, um Trump aus dem Weg zu räumen und die USA ins Chaos zu stürzen. Doch offenbar ist dies alles den sehr mächtigen Figuren egal. Zu groß ist der Hass auf Trump, zu ausufernd die Angst, er könne ein unabhängiger und unkontrollierbarer Präsident werden.

Mobbing und ein irrer Professor?

Von Küste zu Küste werden die Wahlmänner dieser Tage nach Informationen von DWN und MEHR bedrängt, um nicht zu sagen genötigt, gegen den Wahlsieger Trump zu stimmen.

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Selbst von Mordandrohungen ist die Rede. Glaubhafte Quellen hier in den USA bestätigen dies. Die DWN berichten, dass der Harvard Professor Larry Lessig bereits heute stolz voraussagt, dass mindestens zwanzig Wahlmänner Verrat begehen werden. Diese Quote leite er aus eigenen Recherchen ab. Eine republikanische Wahlfrau aus dem US-Bundesstaat Tennessee berichtet, von eben diesem Lessig angerufen worden zu sein, der ihr ganz scheinheilig "freie Rechtsberatung" angeboten habe, wenn sie gegen den Volkswillen stimme. In der Umgangssprache nennt man solche Leute übrigens Vaterlandsverräter und ihre Tat Hochverrat. Lessig selbst ist kein unbeschriebenes Blatt. Im Jahr 2015 kündigte er in einem weiteren Anflug von Größenwahn an, anstatt Clinton selbst Kandidat der Demokratischen Partei werden zu wollen, ein Plan der näher am Wahnsinn als am Wahrheitssinn des Professors lag.

Bleiben die USA eine Demokratie?

Nach Angaben der New York Post hat ein anderer Wahlmann Drohungen bis hin zu Mordankündigungen erhalten.

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Man habe ihm dargelegt, man würde "eine Kugel in meinen Mund zu platzieren", so die New York Post. Manche Wahlmänner berichten von regelrechten E-Mail-Fluten, die auf sie niedergehen. Von bis zu 70.000 E-Mails ist die Rede, und zwar je Wahlmann. Generell wird seitens der Mainstream-Medien, der Regierung von Barack Hussein Obama und vielen einflussreichen Zirkeln versucht, Donald Trumps Vereidigung doch noch zu verhindern. Natürlich immer unter Angabe edler Ziele und Absichten.

Was dann?

Wenn jedoch Donald Trump durch einen Putsch der Wahlmänner nicht zum amerikanischen Präsidenten gewählt wird, hören die USA in diesem Moment auf eine Demokratie zu sein. Die Folgen wären unabsehbar, die Initiatoren eines solchen Geschehens die Totengräber der westlichen Zivilisation. Schon heute bekommt man allerdings eine Ahnung, warum der russische Präsident #Putin vor einigen Jahren jede ausländische NGO aus dem Land geworfen oder an die kurze Leine genommen hat. Demokratie kann nicht der Wille eines Harvard Professors, eines George Soros oder einer NGO sein. Dass man solche Banalitäten noch einmal festhalten muss, ist Ausdruck einer aus den Fugen geratenen Welt, die wieder mehr Ordnung, Struktur, Ethik, Regeln und straffe Führung benötigt. Und zwar dringend.