Viele Menschen schimpfen über Hartz IV Empfänger, sie seien nur zu faul zum Arbeiten und schmarotzern sich lieber auf Kosten des Staates durch. Deshalb ist es um so erschreckender feststellen zu müssen, wie in manchen Jobcentern mit den Hilfesuchenden umgegangen wird. Die Hilfesuchenden werden auf ihre Mitwirkungspflicht hingewiesen und müssen sich dazu bereit erklären zum Beispiel einen medizinisch-psychologischen Dienst aufzusuchen. Schnell nimmt das Amt Kürzungen der Leistungen vor. Allerdings gibt es noch einen anderen Bereich in dem es sehr stark auf die Mitarbeit ankommt.

Jobcenter - der Jobkiller, die Mitwirkungspflicht der Sachbearbeiter

Mit Erschrecken können wir über Kontra-Produktivität durch die Sachbearbeiter zum Thema Arbeitsplatzerhalt bei Hilfesuchenden berichten.

Werbung
Werbung

Eigentlich müssten Hilfesuchende die bereits in Arbeit sind und lediglich unterstützende Hilfe vom Amt brauchen diese auch von den Sachbearbeitern erwarten können. Leider sieht die Realität anders aus. Den Sachbearbeitern vom #Jobcenter und anderen Behörden ist es völlig egal, dass sie durch falsche Sachbearbeitung und Unterlassung von erforderlicher Hilfe die Vernichtung von Arbeitsplätzen vornehmen. Uns sind verschiedene Behörden - München und Solingen - bekannt, bei denen es durch die falsche Bearbeitung und Verweigerung von erforderlicher und zustehender Hilfe zu genau diesen Situationen kam.

Künstliche und vermeidbare Produktion von #Hartz IV Empfängern. Vorher war nur unterstützende Hilfe erforderlich. Durch die Handhabung der Behörde wurde der Hilfesuchende zu einem Voll-Hilfeempfänger der jetzt seinen Lebensunterhalt nicht mehr hauptsächlich selber bestreiten kann sondern vom #Steuerzahler vollständig unterstützt werden muss.

Werbung

Jobkiller - Jobcenter Solingen Team Selbständige

Im konkreten und aktuellsten Fall sind das Jobcenter Solingen, Team Selbständige, Sachbearbeiter Frau Weißenfels und der Teamleiter des Bereiches für die Situation verantwortlich.

Durch das Fehlverhalten der genannten Personen drohte dem Antragsteller sogar die Obdachlosigkeit. All dieses interessiert jedoch die Sachbearbeiter nicht. Das Jobcenter Solingen hält rücksichtslos an dem eingeschlagenen Weg fest.

Bei der betroffenen Person handelt es sich um einen sogenannten Aufstocker. Neben der selbständigen Tätigkeit wird auch noch eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit ausgeübt. Aufgrund der weiten Entfernung sollte ein Umzug stattfinden. Das Jobcenter Solingen wäre übernehmendes Amt gewesen, in der Heimatstadt wurde die Leistung bereits bis Februar 2017 bewilligt.

Mehrere verärgerte Steuerzahler und Freunde der Betroffenen baten darum dass diese Angelegenheit der Öffentlichkeit bekannt gemacht wird. Es soll aufgezeigt werden, wie mit deutschen Steuerzahlern umgegangen wird.

Werbung

Auch wurde zwischenzeitlich mit verschiedenen Institutionen Kontakt aufgenommen.

Hierzu gehören

  • Solinger Tageblatt
  • Bild Zeitung
  • RTL
  • SWR
  • paritätische Wohlfahrtsverband
  • Beschwerdestelle der Stadt Solingen
  • Bundesagentur für Arbeit
  • Arbeitsministerin A. Nahles

Jetzt bleibt es abzuwarten wie die angesprochenen Stellen reagieren. Über die Reaktionen wird zum späteren Zeitpunkt ein weiterer Bericht hier erfolgen.