Staatskorruption in Deutschland

Bis Ende 2007 flossen, von Schweizer Nummernkonten, dubiose Zahlungen an verschiedene deutsche Politiker. Eigentümer der Konten war Angela Merkel und ihr Ehemann.

Die Konten befanden sich in der Züricher Niederlassung der Julius Bär Bank (JBB).

Die Aktivitäten der Bundeskanzlerin waren in Gefahr, aufgrund eines zweiten Datendiebstahls aufzufliegen und die Bank und Kanzlerin in einen internationalen Skandal zu verstricken. Zu offensichtlich war es, dass es sich hier um illegale Geschäfte handelte.

Am 12. September 2007 faxte die Bank (siehe Bild 2) die Aufforderung an die deutsche Bundeskanzlerin, alle Konten aufzulösen.

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Der Bank war zu diesen Zeitpunkt bereits klar, dass es sich um Bestechungsgelder handelte und dass man sich in der Not sehe, die zuständigen Behörden zu informieren.

Spuren führen nach Russland

Gemäß den Aussagen von Evan N. Spiegal, der Anwalt von der JBB in Los Angeles, war dieser Bruch durch die heiklen Enthüllungen von Rudolf Elmer, ehemaliger Chef Operator der Bank bei Cayman Islands BJB (Tochter der JBB), begründet worden. Im großen inszenierten Skandal der Süddeutschen Zeitung, um die Panama-Papiere, ist #Angela Merkel und ihr Mann mit engsten Verbindungen zur Bertelsmann Stiftung und der Familie Mohn, verwickelt. Jedoch taucht Angela Merkel im Bertelsmann-Skandal nicht auf. Die Panama-Papiere waren inszeniert. Ein Thema, als das FBI in den Emails von Hillary Clinton darauf stieß.

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Da kam die Süddeutsche Zeitung und präsentierte ein Bild dieses Skandales, ohne den wahren Eklat offen zulegen. Ein Ablenkungsmanöver.

Das Geld auf den Bankkonten der Frau Merkel kam aus Moskau. Der Skandal um die Panama Papiere stellt die Verbindungen nach #Russland auch her, aber es fehlen komplett alle Bezüge zu Hillary Clinton, oder Angela Merkel. Sie geben nur zu, was nicht leugbar ist.

Angela Merkel im Sumpf der Korruption

Bereits seit der Schröder-Regierung wurde die JBB zur Gleichschaltung der Medien in #Deutschland benutzt.

Der Ursprung dieses Eklat reicht tatsächlich sehr weit zurück, auf einen ersten Hackerangriff 2003 bei der JBB. Gemäß dem Pressesprecher Jürg Stähelin stellte die Bank wegen des zweiten Angriffs Strafanzeige. Gleichzeitig bekannte er, dass anderswo bereits zuvor Bank-Daten gestohlen wurden:

"Auf den Cayman Islands laufen Ermittlungen und Abklärungen seit längerer Zeit. Diese haben bisher aber zu keinen eindeutigen Erkenntnissen geführt."

Bei den Ermittlungen ging es darum, den Wistelblower ausfindig zu machen.

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Aus Angst vor Entdeckung forderte die Bank Angela Merkel zur Auflösung ihrer Konten auf. Es werden im Fax nur von den letzten 5 Zahlungen gesprochen, jede in Höhe von 1,2 Mio US-Dollar, die man zu den Empfängern zurückverfolgt hätte. Diese Daten wurden an die Behörden der USA geleakt. Damals unter der Administration der Bush-Regierung. Diese Administration war es gewesen, die die Überwachung der Kanzlerin anordnete. Nur kam dies erst unter Obama heraus.

Es erschienen zu diesem Thema mehrere hochinteressante Artikel in den Schweizer Medien CASH und Welwoche, als auch bei Forbes, Wall Street Journal und Infowatch, die damals noch nicht das Potential dieses Skandals offen legten. Jedoch wurden einige Hinweise geliefert, die aus heutiger Sicht hochbrisante Rückschlüsse zulassen. Alle diese Artikel wurden gelöscht und jemand nahm große Mühe auf sich, auch Kopien bei Google zu indizieren, sodass sie nicht mehr abrufbar sind, mit der üblichen lapidaren Begründung: "aus rechtlichen Ersuchen ... vorenthalten". Stehen blieb einzig und allein Artikel, die den Wistelblower diskreditierte. Die Einzige andere Infoquelle ist wikileaks, gegen die gerichtliche Schritte eingeleitet worden waren, wegen der Publikation der Daten von Personen mit sehr hohem Diskretionsbedürfnis.