Kreml Verbindungen zu Donald Trump?

Die Washington Post hatte, eine Verbindung von Kreml-Kreise zu Donald Trump behauptet und sich dabei auf den CIA berufen. Bertelsmann Medien sprangen umgehend auf diesen Zug auf und behaupten es immer noch, obwohl dies bereits als Lüge enttarnt wurde. Die Wahl soll zu Gunsten Trumps vom Kreml beeinflusst worden sein. Das alles wurde ständig ausgeschmückt mit Ermittlungen der CIA gegen Trump.

Inzwischen haben CIA-Offizielle diese Nachrichten als "ausgemachte Lüge" bezeichnet. Die Untersuchungen der Einflussnahme Moskaus auf die US-Wahlen richten sich nicht gegen #Donald Trump. Auch kein anderer US-Geheimdienst belastet Trump dahingehend.

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Es ist ausschließlich der russische FSB selbst der es tut. Und das verrät uns, woher der rote Wind weht, den die deutschen Medien verbreiten.

Verschiedenste CIA-Quellen beschuldigen nun die offiziellen Medien als Gefährdung der nationalen Sicherheit und sagten, dass die tatsächlichen Untersuchungen der CIA von der The Washington Post extrem falsch interpretiert wurden.

Die The Washington Post berief sich auch auf Senator John McCain, der auf die angeblichen Beschuldigungen des CIA eingegangen sei und eine Stellungsnahme Trumps gefordert habe. McCain verlautbarte inzwischen eine derartige Äußerung nie getan zu haben und lehnte alles als absurd ab. Seit dem entwickeln die Gegner Trumps zahlreiche Verschwörungstheorien.

Die The Washigton Post ist FakeNews

Journalistik Professor Gregg Morris sagte, dass derartige Falschmeldungen bei der Washington Post eher die Regel als die Ausnahme seien.

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"Sie basteln Nachrichten zusammen, fabrizieren jede Nachricht die zur Zeit benötigt werden, speziell, wenn sie verstört sind durch andere Publikationen", sagte Gregg Morris gegenüber True Pundit.

Morris ist in den USA bekannt geworden, für seine Dokumentation über den Niedergang der etablierten Medien, durch die linke Unterwanderung und veröffentlichte mehre Bücher dazu.

Putsch der Barack Obama Administration

Donald Trump kommentierte die Vorwürfe bereits als "Partisanen-Schwachsinn":

Seit der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten entblößt sich die Washington Post selbst als Schlachtschiff der #Fakenews.

Erst am Montag, vergangene Woche, attackierte die Post General Michael Flynn Sr., vorgesehen als Berater für die Nationale Sicherheit, weil er einen Bericht von True Pundit unterstützte, der Hillary Clinton und John Podeste mit Kinderhandel in Verbindung brachte. Danach stellte sich jedoch heraus, dass True Pundit eine derartige Story nie publizierte.

Am Mittwoch, vergangene Woche, gelangte die The Washington Post erneut als Fake News in die Nachrichten, unter Berufung auf "Experten" wurden mehrere Journalisten in den Konservativen Medien als Kreml-bezahlte Agenten betitelt.

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Wie sich schnell erwies waren diese "Experten", die gruselige Webseite ProporNot.

Dann am Freitag besagte Fake News unter Berufung auf der CIA, wegen dem Barack Obama im Weißen Haus meinte, er ist womöglich nicht in der Lage Donald Trump das Präsidentenamt zu übergeben. Ein klassischer Putsch! #Barack Obama