Schon seit dem Freiburger Mord an Studentin Maria L. Mitte Oktober gibt es eine anhaltende Fahndungspanne. Bevor der zweite Mord im nahen Endingen an Joggerin Carolin G. geschah, hätte bereits 3 Wochen lang erfolgsversprechend mit dem Thema nasse Schuhe/Hosenbeine gefahndet werden können, wie bei der Pressekonferenz aus den eigenen Worten des Soko-Leiters Müller bestätigt, als er sagte: "Die Wahrscheinlichkeit war zumindest gegeben, dass der Täter nasse Schuhe und eine nasse Hose hatte, das war für uns im ersten Ausschlag die erste Möglichkeit, diese Videoauswertung durchzuführen."

Drei Wochen Fahndungspanne, dann der zweite Mord

Im Video gibt der Soko-Chef zu, dass nach dieser Tat mit nassen Schuhen/Hosenbeinen zu rechnen war.

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In der Öffentlichkeitsfahndung der Polizei wurde das aber bis heute nicht ein einziges Mal erwähnt. Dort hieß es immer nur: Wer hat im Zeitraum vom Abend des 15.10.2016 bis heute morgen 08:20 Uhr verdächtige Wahrnehmungen im Bereich des Dreisamufers gemacht?

Dies ist eine absolut unverständliche Reduzierung auf den Nahbereich der Dreisam, während ein mögliches Tätermerkmal unterschlagen wurde, das auch noch einen erfolgreich aus dem Nahbereich geflüchteten Täter verraten konnte, die nassen Schuhe/Hosenbeine. Es gab keinerlei Grund die Fahndung nur auf intern und auf Überwachungskameras der Strassenbahn zu beschränken, wo erst im Dezember durch das Haar ein Zufallstreffer gelang, es war reiner Zufall, dass der Täter vor der Tat mit der Strassenbahn fuhr. Danach, wie von der Polizei erwartet, tat er es jedenfalls nicht.

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Hatte Hussein K. einen Komplizen?

EIN Täter wurde gefasst, aber wichtig ist hier zu betonen, dass bisher gar nicht wirklich von Aufklärung gesprochen werden kann und Fehler nicht nur die Vergangenheit betreffen sondern anhaltend die Gegenwart, weil gemäß Epochtimes begründet mit einem freilaufenden Komplizen zu rechnen ist.

Solange folgendes gilt, muss mit einem Komplizen gerechnet werden, der das Fahrrad mitbrachte. Trotz hunderter Hinweisen aus der Bevölkerung ist der Eigentümer des Fahrrades bislang nicht gefunden.

Dann hätte dieser #Komplize mit dem Fahrrad Maria L. in der Stadt sehen, ihren Weg erkennen und Hussein oder einem dritten Komplizen mit dem er zusammen war telefonisch Bescheid sagen können, um ihr von vorne den Weg abzuschneiden, während der Radfahrer von hinten kam. Nach der Tat übernahm dann Hussein K. die Entfernung des Fahrrads vom Tatort und damit liegt nahe, dass der Fahrradbesitzer am Ehesten zu Fuß durch die Dreisam vom Tatort weg flüchtete, wohl zum Bahnhof und so weit von Freiburg weg, dass dort keinem die Freiburger Fahrradfahndung ins Blickfeld kam, z.B.

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in den Raum Endingen. Und zwar wohl mit nassen Schuhen/Hosenbeinen weshalb das Fahndungsfiasko in dem Punkt sich wohl bis heute katastrophal auswirkt und immer noch korrigiert werden müsste.

Auch das anhaltende Schweigen des Täters ist heute ein mögliches Indiz für einen Komplizen, denn ihm selbst nützt es bei einem DNA-Beweis nicht das Geringste. Ein Komplize mit Handschuhen der so spurlos vorging wie am Tatort in Endingen. Und das Neueste was so einen Zusammenhang stützt sind hier nun Erkenntnisse der Soko über Parallelen bei der Tatausführung.

Medien und Politik versagen

Während also die Polizei mittlerweile auf einen Zusammenhang der Taten "vorbereitet" und die Argumente längst für einen Serientäter als Komplizen von Hussein K. in Freiburg sprechen, der in Endingen Einzeltäter war, reden die Mainstreammedien heute nur abwegig darüber, ob Hussein K. auch in Endingen zuschlug. Abwegig wie auch sonst. Bereits seit Anfang November wies auch der Autor selbst in verschiedenen Schreiben ausdrücklich auf die Pannen hin. Als die Freiburger Behörden nicht reagierten wurde wegen der anhaltenden Gefahr bereits am 17. November das Innenministerium mit Minister Strobl und die Regierung mit Ministerpräsident Kretschmann um Abhilfe gebeten, und nicht zuletzt wurden schon vor Wochen die Medien darüber unterrichtet. Aber alles blieb ohne Reaktion. #Maria L. #Fahnungspanne