Es muss für Eltern unfassbar sein: Ihre 19 Jahre junge Tochter Maria L. kehrte nie von einer Studentenparty zurück. Am 18. Oktober wurde ihre Leiche am Fluss Dreisam gefunden. Die Autopsie ergab: Maria wurde zunächst brutal vergewaltigt und danach bewusstlos in den Fluss geworfen. Dort ertrank sie.

Der Täter ist ein 17 Jahre alter afghanischer Asylbewerber

Die Suche nach dem Täter ist nun endlich vorüber: Ein 17 Jahre alter Afghane wurde auf Grund von einem ihm gehörenden schwarzen Schal, seinem vermutlich von Flüchtlingshelfern gespendeten Fahrrad und eines schwarzen Haares, welche im Flussbett lagen, überführt und nun endlich festgenommen.

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Seine DNA entspricht der am Leichnam des Opfers gefundenen. Der Täter war 2015 illegal nach Deutschland eingereist und zählte zu den so genannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Er war bereits im Rahmen einer Schlägerei strafrechtlich in Erscheinung getreten, wurde jedoch nicht abgeschoben.

Marias Eltern sammelten auf der Beerdigung für ein Flüchtlingsprojekt

Ein besonders trauriges Detail erregt derzeit die Gemüter in den sozialen Netzwerken: Die Eltern von Maria L., die einer gutbürgerlichen Akademikerfamilie entstammte, hatten Ende Oktober eine Traueranzeige in der FAZ geschaltet. In dieser schrieben sie, dass sie nicht wie hierzulande aus Brauchtum üblich Blumen an der Beerdigung bekommen wollten, sondern dass die Trauergesellschaft stattdessen Geld spenden sollte: Zum einen für die Bildungsarbeit der Katholischen Kirche in Bangladesh, zum anderen für den Verein "Weitblick Freiburg e.V.".

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"Weitblick Freiburg e.V. " macht noch am selben Tag Werbung gegen Abschiebungen

Letzterer setzt sich massiv für die Interessen von Asylbewerbern ein, die mit der großen Asylschwemme der letzten zwei Jahre nach Deutschland gekommen sind und ist zynischerweise auch explizit in Freiburger Asylantenheimen tätig. Selbst an demTag, an dem die Täterschaft des 17-jährigen Afghanen an dem Mord an Maria L. feststand, schreckte der Verein nicht davor zurück, für Asylbewerber und gegen Abschiebungen die Trommel zu rühren. Ein Verhalten, das bei vielen Facebook-Nutzern nicht gut ankommt.

#PEGIDA #Flüchtlinge #Kriminalität