Die Festnahmen von Tätern in zwei Fällen von besonders dramatischen Vergewaltigungen erschüttern derzeit die Republik. Zum einen rührt das Schicksal der 19 Jahre jungen Maria L., die in Freiburg erst vergewaltigt und danach ermordet wurde, zu Tränen. Man fand ihre Leiche Mitte Oktober in einem Bach.

Entstellte Opfer, brutale Taten

Zum anderen sind es die Vergewaltigungen von zwei Studentinnen in Bochum im August und November. Ein DNA-Test hatte ergeben, dass in beiden Fällen der selbe Täter am Werk war. Die erste Vergewaltigung war so entsetzlich und das Opfer so schwer verletzt worden, dass sogar die Mordkommission ermitteln musste.

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Auch auf diplomatischer Ebene hatte der Fall Konsequenzen: Das chinesische Konsulat warnt mittlerweile seine Bürger vor Reisen nach Bochum.

Deutschland hat den nächsten Asyl-Sexskandal

Nun erfolgten in den letzten Tagen zwei Festnahmen, die für ordentlich Wirbel sorgten: Denn sowohl der Täter von Freiburg als auch der von Bochum sind Asylbewerber! Deutschland hat damit nach den Silvester-Pogromen in Köln und anderen Städten sowie den Vergewaltigungsexzessen in der Provinz, die gemeinhin als "Einzelfälle" abgetan wurden, den nächsten Sex-Skandal in Zusammenhang mit der Asylantenschwemme.

Kein Wunder, dass der Fernsehsender PHOENIX anlässlich des CDU-Bundesparteitags in diesen Tagen auch Spitzenpolitikern der Union die Frage stellte, was denn nun zu tun sei. So wurde auch Armin Laschet, stellvertretender Bundesparteivorsitzender und Landesparteivorsitzender der CDU in Nordrhein-Westfalen gefragt, was denn nun nach den Asylanten-Vergewaltigungen in der Debatte passieren müsse (im Video ab Minute 5:40).

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Die kalte und zynische Antwort: "Ja, gar nichts. Da muss man einfach weiter differenzieren." Der Journalist war damit nicht zufrieden und bohrte nach: "Aber die Öffentlichkeit nimmt das deutlich anders wahr." Laschet entgegnete kaltherzig: "Dann muss man es der Öffentlichkeit erklären. Jedes Wochenende, jeden Tag werden in Deutschland auch Menschen ermordet, auch von Deutschen."

#Angela Merkel #Flüchtlinge #Kriminalität