Ein Junge steht unter Verdacht einen Anschlag auf den Ludwigshafener Weihnachtsmarkt beabsichtigt zu haben. Die Vorgehensweisen der Terrormilizen islamischen Ursprungs werden offenbar immer morbider und gemeiner. Dass in Deutschland lebende Jugendliche ein heiß begehrtes Ziel für Anwerbe- und Radikalisierungsversuche von Islamisten sind, ist schon länger bekannt, doch jetzt soll laut Berichten des Magazins "Focus" versucht worden sein, einen gerade einmal 12 Jahre jungen Schüler als Attentäter zu missbrauchen. Der Hintergrund dieser kindesverachtenden Pläne dürfte wohl sein, dass der Junge auf Grund seines Alters in Deutschland nicht strafmündig ist und somit nicht belangt werden kann, falls er ein Attentat überlebt.

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Laut dem Nachrichtenmagazin "Focus" habe das Kind irakischer Abstammung versucht eine profesionelle Nagelbombe auf dem Weihnachtsmarkt der kurpfälzischen Großstadt #Ludwigshafen zu zünden. Als Bombe sollte ein Rucksack, in dem ein mit Sprengpulver gefülltes Konservenglas versteckt war, herhalten. Zum Glück funktionierte der Zünder nicht, so dass die Bombe ihren Zweck nicht erfüllen konnte. Der Rucksack wurde durch die Polizei gefunden und entzündet. Dabei habe es sich um eine hochbrisante Mischung gehandelt.

Jugendamt eingeschaltet!

Der Junge, der neben der deutschen auch die irakische Staatsbürgerschaft besitzt, wird wohl von Ermittlungen vermutlich verschont bleiben. Allerdings soll laut Regierungssprecher Steffen Seibert der Generalbundesanwalt eingeschaltet werden.

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Grade das Umfeld des Kindes wird jetzt genau beleuchtet. Das Jugendamt wurde bereits alarmiert und prüft derzeit die ersten Schritte. Bei der Sprengkraft der Mischung geht die Nachrichtenlage bislang noch weit auseinander. Die Experten des Landeskriminalamtes (LKA Rheinland-Pfalz) sprachen kurz nach dem Fund noch von einer brennbaren Mischung aus Material, das vor allem aus Feuerwerkskörpern und Wunderkerzen gewonnen wurde. "Focus" hingegen berichtete von einem "Rucksack mit einer selbst gebauten Zündvorrichtung". Vermutlich wird es wohl irgendeine Mischung aus beidem gewesen sein, sagen Experten.

Ludwigshafen ist ratlos!

Es bleibt zu hoffen, dass die Drahtzieher hinter diesem Jungen bald zur Rechenschaft gezogen werden. Denn das Signal muss klar sein: die Kinder sind das höchste Gut dieses Landes und müssen um jeden Preis vor den hasserfüllten Terroristen des Islamischen Staates geschützt werden. #Terroranschlag #Jugendlicher