Was geht nur in Obama vor? Zwanzig Tage vor seiner Rente bricht er gegen den Willen seines Nachfolger Donald Trump einen diplomatischen Krieg mit Russland vom Zaun - doch Russland antwortet besonnen. Der irrlichternde Barack Hussein #Obama hat nach Angaben von CBS, ABC NBC und FOX 35 angebliche russische Agenten zu "unerwünschten Personen" erklärt und aus dem Land geworfen. Reflexartig reagierte der Außenminister der Russischen Föderation, Sergeij Lavrov an und drohte, als Gegenschlag 35 Diplomaten der USA des Landes verweisen zu wollen. Doch Präsident Vladimir #Putin pfiff seinen Außenministers zurück: "Wir werden mit Sicherheit niemanden ausweisen", teilte Putin laut RT mit.

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Ursache des diplomatischen Scharmützels waren angebliche Hackerangriffe auf Obamas und Clintons Partei. Obama brandmarkt den russischen Geheimdienst als Schuldigen, Hillary Clinton schiebt darauf sogar ihre Wahlniederlage. Bald-Präsident Trump meint dagegen nach Aussagen in vielen TV Interviews, es könne jeder gewesen sein, Russland und China oder "auch ein verpickelter Jugendlicher in seinem Bett". Obama ist schon seit Tagen auf einem politischen Amoklauf, im Rahmen dessen er seinen ganzen Hass auf Russland, Israel, Konservative und andere abreagiert. Seine aktuellen Dekrete richten sich, nach Agenturmeldungen und den Tickern der US-Fernsehsender gezielt gegen russische Objekte und Personen in den USA:

  • Zwei russische Anwesen in den USA wurden de facto okkupiert.
  • Vier Russen, die nach Meinung Obamas Agenten sind, wurden aus den USA geworfen, gegen Chef-Geheimdienstler Igor Korobov wird sogar ermittelt.
  • Obama befahl seinem Finanzminister gegen die Russen Jewgenij Bogatzhev und Alexeij Belan wegen "arglistiger Cyber-Aktivitäten" vor. Deren Besitz wurde konfisziert und sie dürfen mit US-Firmen keine Geschäfte mehr betreiben.
  • Des Weiteren warf Barack Hussein Obama Russland eine "aggressive Belästigung" von US-Personal in Russland vor und drohte, "zu gegebener Zeit" würden zusätzliche "Strafmaßnahmen" gegen Russland folgen, die partiell geheim ablaufen würden. Mit nur noch zwanzig Tagen im Amt muss es Obama wohl sehr eilig haben.

Putins Sprecher, Dmitri Peskov sagte, die Russische Föderation bedauere Obamas Dekrete.

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Sein Verhalten sei Zeichen eines "aggressiven Verhaltens" und würden bloß den Zweck haben, den Beziehungen zwischen den Ländern zu Schaden. Außerdem wolle Obama wohl der Außenpolitik Donald Trumps Probleme hinterlassen. Peskov betonte, der Kreml rechne damit, dass die Regierung Trump die Anordnungen Obamas canceln werde.

Russland fokussiert sich auf Trump!

Deswegen bleibt auch Vladimir Putin zunächst gelassen. "Wir werden niemanden ausweisen", gab er bekannt. "Wir werden keine Probleme für US-Diplomaten in Russland schaffen", hieß seitens des Kreml. Der baldige US-Präsident Donald Trump zweifelte die Berichte über Hacker-Vorfälle immer an. In einer Erklärung gegenüber US-Medien kündigte er an, dass er von den US-Geheimdiensten mehr Informationen anfragen werde, um die Sache zu klären. Wichtiger seien jedoch andere Themen. Weil Obamas diplomatischer Amoklauf nur auf Dekreten beruht, kann Trump am 21. Januar alle Maßnahmen mit einem neuen Dekret einfach wieder aufheben und scheint dies auch vorzuhaben.

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