Am 20. Januar wird Donald #Trump als Präsident der USA in sein Amt eingeführt. Doch einer kann es nicht lassen, sich noch einmal so richtig von seiner schlechtesten Seiten zu zeigen: Barack Hussein #Obama, dessen acht Jahre im Weißen Haus als eines der größten Desaster der US-Geschichte in die Historie der Nation eingehen werden. Statt sich nach der Wahl ruhig aus dem Staub zu machen, hat Obama jetzt offensichtlich auf die "Operation verbrannte Erde" umgeschaltet. So sehr wütet der Noch-Präsident, dass Bald-Präsident Donald Trump seinen Vorgänger jetzt zur Mäßigung aufrufen musste. Aus dem Umfeld Trumps ist zu hören, er habe ernsthaft den Willen gehabt, den Übergang mit Obama kollegial zu gestalten, doch sei dies in kalte Wut umgeschlagen.

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Obama führe sich auf wie ein Kind, dem man sein Spielzeig weggenommen habe und man nehme mit ungläubigem Staunen wahr, wie aggressiv und skrupellos der Friedensnobelpreisträger dabei agiere.

Trump ist entsetzt!

Im von Trump gerne genutzten Social Media Dienst "Twitter" meldete sich der künftige Präsident am Mittwoch mit einer kurzen und ruhigen Botschaft. Er selbst tue sein Möglichstes, um Obamas "aufrührerische Erklärungen" und Behinderungsaktionen zu ignorieren. Er sei davon ausgegangen, dass Obama einen "reibungslosen Übergang" ermöglichen werde, doch dem sei wohl nicht so. Donald Trump zeigt sich laut Fox News, CBS TV und anderen besorgt, dass Barack Hussein Obama "unruhestiftende Reden" halte und alles dafür tue, damit der Amtswechsel im Oval Office für Trump schwierig werde.

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Neuer Streit mit Moskau?

Laut der Springer Mediengruppe plant Obama jetzt sogar wegen des Verdachtes russischer Angriffe durch Computerhacker vor der Wahl im November, neue Sanktionen gegen den Kreml zu erlassen. Die US-Ausgabe von CNN deutete an, dass dies sowohl ausgeweitete Wirtschaftssanktionen als auch diplomatische Maßnahmen bedeuten könne. Dies wäre ein weiterer Schlag ins Gesicht des baldigen Präsidenten Trump, welcher die Normalisierung der Beziehungen mit #Russland auf der Agenda hat.

Hass per Dekret?

In einer separaten Nachricht auf "Twitter" empörte sich Trump über Obamas Israel-Politik. Trump zeigte sich in verschiedenen US-Medien empört, dass Israel "mit totaler Verachtung und Geringschätzung" durch die USA konfrontiert werde. Obama habe Israel und die USA in einen problematische Lage gebracht, vielleicht um Trump zu ärgern, sicher aber aus Wut auf den jüdischen Staat. Der "Beginn vom Ende" des gegenseitigen Respekts sei der "fürchterliche Iran-Deal" über die Nuklearpolitik der Mullah-Diktatur gewesen, die jüngste Abstimmung im UN-Sicherheitsrat sei eine logische Konsequnenz, so Trump.

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Und als ob dies nicht genug sei, habe Obama auch noch seinen Außenminister Kerry am Mittwoch ausgesandt, um eine Rede gegen Israel zu halten. "Bleib stark, Israel", twitterte Trump danach, "der 20. Januar naht schnell!"

Eklat bei der UNO!

Die USA hatten zuvor auf Geheiß Barack Hussein Obamas am vergangenen Freitag bei einer Abstimmung im UN-Sicherheitsrat über die Verurteilung der israelischen Baupolitik in Judäa und Samaria erstmals seit 1979 kein Gebrauch von ihrem Vetorecht gemacht. Wegen Washingtons Verhalten wurde Israel deswegen offiziell getadelt. Die einzige Demokratie im Nahen Osten ist auf diese Weise ein weiteres Mal vorgeführt worden, aus - so heißt es aus gut informierten Washingtoner Kreisen - nichts als blankem Hass Obamas auf den israelischen Premierminister Netanjahu.

Trump hat die Faxen dicke!

Donald Trump wiederum löst bereits jetzt ein, was er im Wahlkampf stets betonte: Das Beste an ihm sei sein ausgeglichenes Temperament. In der Tat stellt Trump dies angesichts des wütenden Obama gerade unter Beweis. Neben der Israel-Affäre hat Obama weitere Maßnahmen, die klar gegen Trumps Willen sind, noch auf die Schnelle durchgepeitscht. Doch Trump tut genau das, was er angekündigt hat. Er bleibt sachlich, fokussiert und lässt sich Obama in einen schandvollen Abgang verrennen.